Rhodos (neugr. Ρόδος (f. sg.), Ródos; altgr. Ῥόδος, Rhódos) ist die Hauptinsel der griechischen Inselgruppe Dodekanes („zwölf Inseln“) in der Ost-Ägäis. Auf der 1.401 km² großen Insel leben ungefähr 117.000 Einwohner, davon etwa die Hälfte in der Stadt Rhodos, Hauptort und touristisches Zentrum im Norden der Insel.
Das Wort „Rhodos“ leitet sich von altgr. τὸ ῥόδον („Rose“) ab, womit zumindest heutzutage der Hibiskus gemeint ist. Das Wappentier von Rhodos ist der springende Hirsch (Elafos). Bis 1982 wurde „Rhodos“ im Neugriechischen wie im Altgriechischen mit Hauchlauten geschrieben.
Rhodos liegt auf der Trennlinie zwischen der inselreichen Ägäis, von der es einen Teil des Südostrandes bildet, und dem inselarmen Levantischen Meer, beides Teilmeere des Mittelmeers.
Das Zentrum der Insel Rhodos, die 78 km Länge und 38 km Breite aufweist, ist von Athen, der griechischen Hauptstadt auf dem europäischen Festland, rund 430 km entfernt. Von der Nordwestküste der Insel am Rhodos Island International Airport (Diagoras) sind es in Richtung Norden bis zur türkischen Südostküste nur etwa 17,5 km, welches die geringste Entfernung der Insel zu Kleinasien ist. Der Westküste sind die kleineren Inseln Chalki (9 km) und Alimia (7 km) sowie weitere sogenannte Schäferinseln vorgelagert.
Mythologie Der Mythologie zufolge soll Rhodos aus dem Meer entstanden sein. Poseidon passte auf die Insel auf. Wenn er nicht da war, sah seine schöne Tochter, die Nymphe Rhode, nach dem Rechten.
Eines Tages beschloss der Gottvater Zeus, sein Reich unter den Göttern des Olymp aufzuteilen. Jeder Gott bekam ein Gebiet. Gerade zu der Zeit, als die Erde verteilt wurde, war Helios auf seinem Weg, um die Erde mit seinen Sonnenstrahlen zu erwärmen. Als der Sonnengott zurück kam, bemerkte Zeus, dass er ihn bei der Verteilung vergessen hatte. Zeus wollte die Erde neu aufteilen. Der Sonnengott seinerseits schlug Zeus vor, ihm eine Insel zu geben, die er auf seinen Reisen gesehen hatte. Dieses fruchtbare Eiland fand Helios besonders reizvoll. Der Sonnengott bekam die gewünschte Insel und nannte diese Rhodos, nach der bezaubernden Rhode. Die Nymphe hatte er auf seinen Reisen kennen gelernt und sich in sie verliebt.
Später nahm Helios seine große Liebe Rhode zur Frau. Das Paar soll sieben Söhne gehabt haben, die so genannten Heliaden. Der Älteste von ihnen soll wiederum drei Söhne gehabt haben, die in die Geschichte als die Gründerväter der Insel Rhodos eingingen: Kameiros, Ialysos und Lindos.
Geschichte Rhodos ist bereits seit dem Neolithikum besiedelt. Bedeutendere Ansiedlungen entstanden während der frühen Bronzezeit (etwa 2800–2000 v. Chr.). Im 16. Jahrhundert v. Chr. ließen sich Minoer, im 15. Jahrhundert v. Chr. die Mykener auf der Insel nieder. Der Aufstieg der Insel begann ab dem 11. Jahrhundert v. Chr., nachdem die Dorer sich auf Rhodos niederließen. Von diesen wurden später auch die drei Städte Ialysos, Kameiros und Lindos gegründet, die als eigenständige poleis lange Zeit große Bedeutung hatten, auch auf Grund ihres Bündnisses mit Kos, Knidos und Halikarnassos, die beiden letzteren auf dem kleinasiatischen Festland gelegen, der so genannten Hexapolis, als dorischer Sechsstädtebund. In Lindos befanden sich zudem bedeutende Tempel mit überregionaler Bedeutung. Rhodos lag an einem stark frequentierten Seeweg von Griechenland in die Levante und konnte dank seiner guten Häfen stark vom Fernhandel profitieren.
In der Archaik galt Rhodos als integraler Bestandteil der griechischen Welt und wurde dementsprechend auch in der Ilias erwähnt: Am Krieg gegen Troja soll sich Rhodos laut Homer mit neun Schiffen unter der Führung des Tlepolemos beteiligt haben.
Nach der Niederlage des benachbarten Lydien gegen die Perser 546 v. Chr. geriet Rhodos in den Einflussbereich des Perserreichs der Achämeniden. Gegen dieses Reich beteiligte sich Rhodos am gescheiterten Ionischen Aufstand der übrigen Griechenstädte Kleinasiens (500–494) und war anschließend zunächst weiter Teil des Persischen Reichs. Nach der Niederlage der Perser bei Plataiai 479 v. Chr. traten die drei Städte von Rhodos 478 v. Chr. dem attischen Seebund bei.
408 v. Chr. begann eine neue Epoche in der Geschichte der Insel: Die drei Städte schlossen sich zusammen und gründeten gemeinsam eine neue Stadt an der Nordspitze der Insel, wo sich die heutige Stadt Rhodos befindet. Gebaut wurde nach den Plänen des Hippodamos von Milet, eines berühmten Städteplaners seiner Zeit. Schon im nächsten Jahrhundert überflügelte die Neugründung sogar Athen als Handelsplatz.
Nach der Auflösung des Attischen Seebunds 404 v. Chr. wurde Rhodos vollständig unabhängig. Es bewahrte im Antalkidasfrieden 387 v. Chr. seine Unabhängigkeit gegenüber Persien und verband sich 364 v. Chr. mit Theben gegen den Zweiten Attischen Seebund.
Im Krieg Makedoniens gegen Athen und Theben stand Rhodos auf Seiten Philipps II. Nach dem Tod seines Sohnes, Alexanders des Großen, wurde es wieder unabhängig. Der Feldherr Demetrios Poliorketes, einer der Diadochen, belagerte Rhodos 307/306 vergeblich.
Zum Dank für die Errettung aus dieser Gefahr errichtete man den Koloss von Rhodos, eines der sieben Weltwunder, etwa 34 m hoch, der aber schon bei einem Erdbeben im Jahre 227 v. Chr. zerstört wurde. Er stand hier einer späteren Legende zufolge über der Hafeneinfahrt zum Mandraki-Hafen. Moderne Forschungen gehen jedoch von einer Statue auf nur einem Sockel und an einem anderen Standort, in der Stadt, aus. Der Koloss stellte den Sonnengott Helios dar, dem die Insel geweiht war und dem man den Sieg von 306 zu verdanken glaubte.
Im Hellenismus erlebte Rhodos dann seine größte Blüte. Durch eine geschickte Politik der Anlehnung an Rom konnte die Insel im frühen 2. Jahrhundert v. Chr. zu einer sehr wohlhabenden Handelsmetropole aufsteigen. 188 wurde es für seine Unterstützung Roms gegen die Seleukiden mit großen Besitzungen auf dem kleinasiatischen Festland belohnt. Doch schon 168 verlor die Insel ähnlich wie auch Pergamon die Gunst der neuen Großmacht, als Rhodos versuchte, zwischen Rom und dem makedonischen König Perseus zu vermitteln, statt die Römer bedingungslos zu unterstützen. Der römische Senat erwog sogar einen Krieg und beschloss dann 167/166 die Einrichtung eines Freihafens auf der Insel Delos, was Rhodos, das zudem seinen Festlandbesitz wieder verlor, empfindlich traf. Die Römer unter dem Caesarmörder Cassius eroberten und plünderten die Stadt Rhodos dann während des Bürgerkrieges um 42 v. Chr., gliederten sie aber erst unter Vespasian 74 n. Chr. zusammen mit Lykien ihrem Reich an. Fortan gehörte Rhodos zur Provinz Lycia et Pamphylia; in der Spätantike war sie Teil der Provinz Insulae der Diözese IV (Asiana).
Mit der faktischen Teilung des Römischen Reichs 395 wurde Rhodos Teil des Oströmischen und später Byzantinischen Reichs, zweimal kurzzeitig unterbrochen durch arabische Eroberungen. 1097 schließlich wurde die Insel während des ersten Kreuzzuges durch die Kreuzritter erobert. Mit dem Vierten Kreuzzug 1204 fiel die Insel an Venedig und später wieder an Byzanz, das im Bündnis mit Genua stand.
1306 schloss der Genuese Vignolo de‘ Vignoli, der im Dodekanes verschiedene Lehen innehatte und auf der formal immer noch zum Byzantinischen Reich gehörenden Insel Rhodos eine eigene Herrschaft errichten wollte, einen Vertrag mit den Rittern des Ordens Sankt Johannis. Für ihre Hilfeleistung bei der Umsetzung seiner politischen Pläne sicherte er den Ordensrittern unter ihrem damaligen Großmeister Fulko de Villaret ein eigenes Herrschaftsgebiet auf der Insel zu. Diplomatisch abgesichert durch die Unterstützung des Papstes, der ihnen Rhodos 1307 als immerwährendes Eigentum zusprechen sollte, begannen die Johanniter mit der planmäßigen Eroberung der Insel. Neben byzantinischen Truppen waren dabei auch diverse genuesische Konkurrenten Vignolis und sogar eine Gruppe von Türken, die dem Beylik Mentesche unterstanden, ihre Gegner. Die Inbesitznahme von Rhodos nahm daher mehrere Jahre in Anspruch und endete mit der Unterwerfung der Griechen, der politischen Entmachtung der Genuesen und der Vertreibung der Türken.[2]
Nachdem der byzantinische Kommandant die belagerte Inselhauptstadt 1309 übergeben hatte, war die Eroberung von Rhodos im Wesentlichen abgeschlossen. Rhodos-Stadt wurde in der Folgezeit von den Johannitern stark befestigt und gegen diverse Attacken der umliegenden muslimischen Staaten verteidigt. 1440 und 1444 widerstand es den Angriffen der Mamluken unter Dschakmak, 1480 einem Großangriff der Türken. Erst unter Suleiman dem Prächtigen konnte die Inselfestung 1522 nach mehreren Monaten von den Türken mit schwerer Artillerie sturmreif geschossen werden, woraufhin die Ritter unter Großmeister Philippe de Villiers de l’Isle-Adam kapitulierten und zu Neujahr 1523 die Insel verließen.
Die türkische Herrschaft dauerte bis zum Mai des Jahres 1912, als Italien während des Tripoliskrieges Rhodos sowie andere Teile des Dodekanes besetzte. Dies führte dazu, dass Rhodos nicht von dem griechisch-türkischen Abkommen von 1922 betroffen war, das die Zwangsumsiedlung der Türken Griechenlands in die Türkei und der kleinasiatischen Griechen nach Hellas vorsah: Auf Rhodos gibt es daher noch immer eine türkische, muslimische Minderheit.
Seit der italienischen Besatzungszeit (1912 bis 1943 bzw. 1947) wird die Hafeneinfahrt von den Statuen eines Hirsches und einer Hirschkuh begrenzt, die als neues Wahrzeichen von Rhodos gelten und der Legende nach dort stehen, wo sich im Altertum die Sockel des Koloss von Rhodos befanden. Die Statue der Hirschkuh "Elafina" ist allerdings seit Neuestem (Stand 19. Mai 2009) verschwunden - genaue Ursachen waren bisher nicht zu eruieren. Laut Zeugenaussagen sei die Statue umgestürzt.
Ferner verdankt die Insel zahlreiche (auch noch heute genutzte) Straßen und Bauwerke den Besatzern.
So wurde auch der Großmeisterpalast in der Altstadt wieder errichtet. Da dieser aber in der anderthalbfachen Größe „wiedererbaut“ wurde, befindet sich die damals noch vorhandene Kirche jetzt an der Hafenpromenade.
Nach dem im September 1943 erfolgten Seitenwechsel Italiens im Zweiten Weltkrieg wurde Rhodos von deutschen Truppen besetzt, die italienische Lokalverwaltung auf der Insel blieb jedoch bestehen. In der Zeit der deutschen Besatzung wurden vor allem militärische Einrichtungen angelegt, wie beispielsweise die Stellungen am Filerimos-Berg oder die zahllosen Bunker an der Ostküste. Auch kann man zwischen Archangelos und Lindos die Überreste eines deutschen Militärflughafens ausmachen.
Zwar war die jüdische Gemeinde auf Rhodos zunächst von antijüdische Maßnahmen weitgehend verschont geblieben, am 13. Juli 1944 aber ordnete Generalleutnant Ulrich Kleemann, der auf der Insel stationierte Kommandant Ost-Ägäis, die Inhaftierung der Juden an. Ein wesentlicher Grund für diese Anordnung war der rasche Verfall der auf Rhodos gültigen italienischen Lira-Währung, der es den deutschen Besatzern zunehmend schwerer machte, die laufenden Kosten für die Besatzung zu decken bzw. die für die Truppe notwendigen Güter einzukaufen. Das Hab und Gut der Juden war daher als begehrtes Tauschobjekt dazu ausersehen, Zahlungsschwierigkeiten und Versorgungsengpässe auf deutscher Seite zu verhindern.
Die Deportation der rhodischen Juden begann am 24. Juli. Zunächst wurden sie auf dem Seeweg nach Piräus gebracht, von dort erfolgte der Weitertransport per Bahn in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, wo sie am 16. August 1944 ankamen. Insgesamt waren 1.673 jüdische Bewohner von Rhodos und 94 von der benachbarten Insel Kos deportiert worden. Nur 151 Angehörige der jüdischen Gemeinde auf Rhodos und 12 derjenigen auf Kos überlebten. Nur 54 Juden auf Rhodos und 6 auf Kos hatten es geschafft, der Deportation zu entgehen. 1947 zählte Rhodos noch 60 jüdische Einwohner, Kos nurmehr einen.
Rhodos kam genau wie andere Inseln des Dodekanes 1948 zum Königreich Griechenland.
Tourismus und Sehenswürdigkeiten Rhodos gehört neben Kreta zu den wichtigsten touristischen Regionen in Griechenland. Saison ist von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Tourismus konzentriert sich zurzeit noch eher auf die nördliche Hälfte der Insel, jedoch wird der Süden mehr und mehr touristisch erschlossen.
Von Rhodos-Stadt aus gesehen, ist fast die gesamte Westküste bis Ialysos eine einzige Kette von Hotels, Diskotheken und Bars. In Trianda (1967 noch ein beschauliches kleines Dörfchen, das gemäß Namen aus 30 heute noch vorhandenen Sommervillen an der Küstenstraße bestand) kann man zum Filerimos, einer sehr schönen Anlage der italienischen Franziskanermönche, sowie den Ruinen von Ialysos, die gleichfalls dort gelegen sind, und von wo aus man einen atemberaubenden Blick bis zur Nordspitze der Insel hat, abbiegen.
Im Nordwesten der Insel, etwas im Inneren gelegen, befindet sich das Tal der Schmetterlinge (πεταλούδες, Petaloudes), welches man gegen Eintritt besuchen kann. In diesem Tal ist der Russische Bär (Euplagia quadripunctaria), welche zur Familie der Bärenspinner gehört, in großer Zahl anzutreffen. Grund dafür ist, dass dieses Tal das einzige in Griechenland ist, in dem die Orientalischen Amberbäume (Liquidabar orientalis) wachsen, deren Harzgeruch die Schmetterlinge anzieht. Der Gepunktete Harlekin ist insbesondere durch seine leuchtend rote Farbe auf der Flügelunterseite zu erkennen. Will man die Schmetterlinge aktiv erleben, so empfiehlt sich der Besuch nur von etwa Mitte Juni bis September außerhalb der Mittagszeit. Bedauerlicherweise hat die Population in den letzten Jahren drastisch abgenommen, da die Falter durch die vielen Touristen am Tag nicht mehr zur Ruhe kamen, um die nötige Energie für die nächtliche Paarung zu sammeln.
Ebenfalls auf der Westseite der Insel befinden sich die Ruinen der alten Stadt Kameiros, deren Grundrisse man bestaunen kann.
Weiter im Süden, direkt an der Küste, liegt einer der drei Punkte, an denen die Johanniter ihre Insel verteidigten. Auf einem Felsendom, dessen Felswände bis zu 240 m hoch ragen, liegt die Ruine von Monolithos, wo man sich die Reste der alten Burg ansehen kann, in dem sich später ein Kloster befand, Noch heute steht dort eine kleine Kapelle.
Das Zentrum des Tourismus liegt auf der Ostseite der Insel. Grund dafür sind die klimatischen Verhältnisse, da auf der Westseite viel stärkerer Wind herrscht und aufgrund dessen auch ein stärkerer Wellengang. Die Ostseite liegt hingegen geschützter. Von Norden nach Süden reihen sich zahlreiche kleine Ortschaften, die mittlerweile stark geprägt sind durch den Tourismus. Noch weit im Nordosten befinden sie die Thermen von Kallithea, die rekonstruiert und im Sommer 2007 neu eröffnet wurden. Etwas weiter südlich liegt schließlich die Region um Faliraki, die Hochburg des Tourismus. Der Ort bestand noch 1970 aus einem kleinen Dorf mit einer Fischtaverne und beherbergt heute zahlreiche Diskotheken, Bars, Restaurant und andere Möglichkeiten zum Feiern und Ausgehen. Für kulturell und historisch interessierte Besucher hat die Stadt allerdings nichts zu bieten.
Eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel ist die Stadt Lindos mit der berühmten Akropolis. Die Stadt ist geprägt durch seine zahlreichen weißen Häuser, häufig geschmückt mit pinken Hibiskusblüten, den kleinen Gassen und den zahlreichen Eseln, die den fußfaulen Besucher den Berg zur Akropolis hochtragen. Die Akropolis von Lindos ist nach der Akropolis von Athen die meistbesuchte Griechenlands. Sehenswert sind auch die zahlreichen Kapitänshäuser sowie die Marienkirche mit ihren zahlreichen Fresken. In dem Ort haben sich viele Künstler niedergelassen.
Folgt man der Küstenstraße weiter in Richtung Süden, kommt man an einigen aufstrebenden Urlaubsorten (zum Beispiel Kolymbia, Gennadi) vorbei, bis schließlich in Kattavia die Abzweigung nach Prasonisi erreicht wird, eine Halbinsel, die über eine manchmal vom Meer überspülte Sandbank mit dem Südende der Insel Rhodos verbunden ist.
Mehr im Inselinneren bietet Rhodos auch einige schweißtreibende Passagen für Mountain-Biker, wobei die Auffahrt zum Profitis Ilias (798 m) noch eine der angenehmsten sein dürfte, weil sie auf dem größten Teil der Strecke durch Wald führt. Etwa in der Mitte gibt es eine Quelle bei der Kirche Agios Nikolaos Foundoukli.
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Präfekturbezirk: Dodekanes
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Geodaten: 36° 11′ N, 27° 58′ O
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Höchste Erhebung: Attaviros 1.215 m
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Fläche: 1401,45 km²
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Einwohner: 117.007 (2001)
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Sitz: Rhodos |
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