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Die Ausgrabungen von Alt-Thira / Ancient Thira
SANTORINI (THIRA)
Archäologische Stätte
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Die Ausgrabungen von Alt-Thira / Ancient Thira

Alt-Thira sind Ruinen einer antiken Stadt in genialer Lage auf dem Sellada-Sattel des Messa-Vouno-Massives zwischen Kamari und Perissa.
Gegründet wurde Alt-Thira etwa um 1000 v. Chr. von den Dorern, zu sehen sind aber hauptsächlich Überreste aus hellenistischer und römischer Zeit. Man findet Reliefabbildungen, Überreste einer frühchristlichen Basilika, Kapitelle, Säulenteile, Grundmauern von Wohnhäusern, Überreste der Agora, diverser Tempels, des Theaters, der Thermen und des Gymnasions. Im Theater fanden einst 1500 Leute Platz und genossen den herrlichen Ausblick auf das Meer.
Vom Eingang her muss man noch ein Stück auf dem Felssattel hoch und nach vorne gehen, um zu allen Ausgrabungen zu gelangen. Es ist hier oft sehr windig. Sehr schön ist auch die Aussicht von hier oben auf das Meer, den tief unten liegenden Kamari-Strand und den rest der Insel. Die Ausgrabungen sind sicher nicht mit Delphi oder Olympia zu vergleichen, sie sind viel viel bescheidener, aber die Lage ist einfach sehr schön.
Von Kamari aus führt eine Serpentinenstrasse auf das Messa-Vouno-Massiv und zum Sellada-Sattel, wo der Zugang zu den Ausgrabungen ist. Oben beschränkte Parkingmöglichkeiten, Strasse eher eng. In der Saison verkauft eine Kantina oben beim Sattel Snacks und Getränke.
Man kann natürlich auch zu Fuss hochsteigen, entweder auf dem Serpentinenweg ab Kamari, oder via den gepflasterten Treppenweg zuerst zum Höhlenkirchlein Zoodochos Pigi (ca. 45 min) und dannvon dort  zum Sellada-Sattel hoch (ca. 15-20 Min). Wer will, kann vom Sattel zur anderen Seite nach Perissa hinunterwandern.
Montag geschlossen, Eintritt frei. Am Vormittag besuchen, denn nach dem Mittag gegen 14 Uhr ist kein Zutritt mehr.

 
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Profitis Ilias Kloster und Berg
SANTORINI (THIRA)
Kirchen & Klöster
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Profitis Ilias Kloster und Berg
Der Profitis Ilias ist mit 568 m der höchste Berg auf Santorini. Auf dem Gipfel befindet sich eine militärische Radaranlage und Einrichtungen fürs Radio (Greek Radio Televison Transmitter Center), sowie das Kloster Profitis Ilias. Tolle Aussicht über die Insel. Man kann ab dem Dorf Pirgos ziemlich weit mit dem Auto hochfahren und kommt durch eine Landschaft mit schönen Feldern.
Beim Eingang zum Kloster achtet man zuerst den grossen Glockenturm. Von der grossen Klosterterrasse geniesst man einen herrlichen Blick über Santorini und seine Dörfer. In der Klosterkirche befinden sich eine Altarwand aus 1836 und einige bedeutende Ikonen. Vor der Terrasse liegt etwas unterhalb eine weitere Steinkirche.
Das Kloster ist nicht immer geöffnet, am meisten Glück hat man nachmittags nach der Siesta (zur Siestazeit sowieso immer geschlossen, beim Besuch auf angemessene Kleidung achten!) 
Am Profitis Ilias gibt es auch Wandermöglichkeiten, zum Beispiel von Perissa über den Sellada-Sattel hoch zum Profitis Ilias und dann weiter zum Dorf Pyrgos. Oder vom Kloster hinüber zu den Ausgrabungen von Alt-Thira auf dem Sellada-Sattel.
 
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Das Dorf Firostefani
SANTORINI (THIRA)
Malerische Orte
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Das Dorf Firostefani


Firostefani ist das Dorf, das zwischen der Hauptstadt Fira und dem höhergelegenen Dorf Imerovigli liegt. Hier geht es ruhiger zu als in der Hauptstadt Fira. Auch hier findet man schöne Unterkünfte am Kraterrand, nette Lokale mit einladenden Terrassen (nicht immer ganz billig aber hübsch), wenige Geschäfte und immer schöne Ausblicke. Zentrum ist der Platz bei der grossen Kirche Agios Gerasimos. Dort ist auch ein kleiner Parking, Busstopp, Minimarket/Kiosk, die nette Taverne Akteon und die Aussichtsterrasse, die einen guten Blick auf die an den Hang hingebauten Häuser bietet. Hier kommt auch der Kraterspazierweg vorbei, der auf der einen Seite nach Fira, auf der anderen Seite nach Imerovigli führt. Mir gefallen die Geschäfte in der Gasse bei der Kirche hoch Richtung Imerovigli. Sie bieten diverse lokale Produkte an wie Kräuter, Honig, Oliven, Wein, Ouzo, Seifen und zahlreiche Spezialitäten. Gehdauer ab Fira ca. 10-20 Minuten, je nachdem, wie oft man stehenbleibt und die Aussicht bewundert.

 
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Das Dorf Imerovigli
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Das Dorf Imerovigli

Imerovigli liegt am höchsten Punkt des Kraterrandes auf 330 m. Früher war es einer der wichtigsten Orte, denn vom Skaros-Felsen aus hatte man den besten Überblick auf drohende Piratenüberfälle. Der Skaros ist ein markanter Felshügel, wo im 13. Jahrhundert die Venezianer ihre Festung Kastro errichtet hatten. Davon ist nicht mehr viel übrig, der Skaros hat aber nichts von seiner Anziehungskraft verloren und ist ein beliebtes Plätzchen zum Entdecken und Wandern tagsüber und zum abends den Sonnenuntergang zu geniessen. Vor dem Skaros liegt ein fotogenes Kirchlein. In Imerovigli findet man zahlreiche schöne Unterkünfte am Kraterrand und einige Cafés und Restaurants. An der Durchfahrtsstrasse (der Fahrstrasse parallel zum Kraterweg) findet man weitere Tavernen, Geschäfte, Minimarkets, Kiosk, Bäckerei und auch die Bushaltestelle beim Dorfplatz.  Der Kraterhang ist natürlich autofrei. Treppensteigen ist angesagt! Am Dorfeingang (von der Seite von Firostefani her kommend) liegt das Nonnenkloster Agios Nikolaos. Zentraler im Ort findet man weitere Kirchen und Kapellen, so zum Beispiel Agios Georgios und Agios Ioannis nähe dem Skaros Felsen (und dem Lokal/Taverne Blue Note). Auch in Imerovigli gibt es so viele malerische Ecken und Aussichten: Treppen hinunter Richtung Meer, Katzen auf Mäuerchen, Kirchlein und Kuppeln, hübsche Fenster und Türen, Blumen, den Skaros-Felsen, den Blick nach Oia und auf die Inselchen Thirasia und Kameni. Fotomotive en masse!
Imerovigli ist ein langgezogenes Dorf. Hier geht es ruhiger zu und her als in der Hauptstadt Fira, dafür ist es hier nicht minder idyllisch! Imerovigli ist ein guter Ort zum Wohnen mit seinen schönen stilvollen Unterkünften am Kraterrand. Hier ist weniger Getümmel als in der Hauptstadt, Tavernen sind auch vorhanden, man ist doch einigermassen zentral, kann zu Fuss nach Fira, hat die wunderschönsten Ausblicke vor der Haustüre, erlebt schöne Sonnenuntergänge … lauter Pluspunkte. Und es wird einem nie langweilig, aufs Meer, die Inseln und die Caldera zu schauen…
Zu Fuss von Imerovigli nach Fira auf dem Kraterspazierweg hat man etwas gute 20-30 Minuten, kommt darauf an, wo in Imerovigli man startet und wie oft man stehenbleibt, die Aussicht geniesst und Fotos macht. Ab Imerovigli kann man in den Bus zusteigen nach Oia und nach Fira.

 
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Das Dorf Oia
SANTORINI (THIRA)
Malerische Orte
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Das Dorf Oia

Oia liegt etwa 12 km vom Hauptort Fira entfernt an der äussersten Nordspitze der Insel und ist wie die anderen Kraterorte auch direkt an den Kraterrand und in die Bimssteinschichten gebaut. Oia ist ein altes Seefahrerdorf und gilt als malerischster und exklusivster Ort der Insel. Wer einen Einblick in die Seefahrt der Santoriner bekommen möchte, sollte das kleine Seefahrtsmuseum besuchen.
Oia ist ein langgezogenen Dorf. Man sollte unbedingt bis ganz vorne an die Nordspitze gehen. Dort befindet sich das verfallene Kastell Lontza, ein beliebter Ort, vor allem abends finden sich hier zahlreiche Leute ein, um den weltberühmten Sonnenuntergang zu bewundern. Dort hat man auch einen schönen Blick auf die Häuser mit den Windmühlen und hinunter zum kleinen Hafen Ammoudi, wo sich einige Fischrestaurants befinden. Oia bietet luxuriöse, wunderschöne Unterkünfte am Kraterrand, die Höhlenwohnungen mit ihren Terrassen und der herrlichen Sicht. Auch viele edle, stilvolle Geschäfte, Galerien, gepflegte Cafés, Restaurants und Bars sind hier zu finden. Aber Achtung, oft sind sie nicht ganz billig, hier zahlt man Caldera-Zuschlag. Vor allem zum Essen gehen empfiehlt es sich, vor dem Betreten des Lokals die ausgehängte Speisekarte mit den Preisen zu studieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Aber zugegeben, das Dekor und die Sicht sind eben schon wunderschön und lassen auch mal etwas grössere Ausgaben für einen Café, Apéro oder Essen zu...
In Oia wimmelt es von Fotomotiven! Weisse Gassen, Treppenwege, pastellfarbene und weisse Häuser, Windmühlen, Kapellen, blaue Kirchkuppeln, Glockentürme, Flachdächer, schöne Türeingänge, der Blick aufs Meer und das nahe Inselchen Thirasia....
Die typischen Bilderbuch-Motive stammen von hier. Will man die berühmten blauen Kirchkuppeln fotografieren, muss man die Hauptstrasse circa Mitte Ort nach links (=zur Caldera-Innenseite hin) verlassen und in ein Gässchen einbiegen und dann vorne etwas über die Mauer schauen. Die Kirchen sind versteckt, man sieht sie niocht einfach so. Dort, wo man ins Gässchen abbiegen muss, befindet sich ein grosses Café, das über eine schöne Terrasse verfügt (nur leider weiss ich den Namen nicht mehr). Aber das Bummeln durch die Gassen lohnt sich auf jeden Fall, immer wieder entdeckt man malerische Ecken und wunderschöne Ausblicke.
Die marmorgepflasterte Hauptstrasse verläuft auf 140 m über dem Meer parallel zum Kraterrand. Hier kommt man vorbei an Geschäften, Galerien, Boutiquen, Souvenirshops, Restaurants,... Aber unbedingt auch mal in die Quer- und Nebengassen einbiegen, wo sich traumhafte Postkartenmotive verstecken.
Unterhalb von Oia liegt der kleine Hafen Ammoudi, zu dem ein Treppenweg hinunterführt (oder von etwas ausserhalb her auch eine Fahrstrasse). Die kliene Fischersiedlung ist sehr idyllisch mit ihren bekannten Fischtavernen, dem Meer, im Rücken der rote Lavahang und oben die weissen Häuser und Windmühlen von Oia. Hier befinden sich auch einige Bademöglichkeiten (jedoch keine Traumstrände).
Ein weiterer Zugang zum Meer ist der winzige Hafen Armeni an der Caldera-Innenseite. Auch hierher führt ein Treppenpfad, der von der westlichen Kraterrandgasse abgeht.
Ab Fira ggibt es regelmässige Busverbindungen nach Oia (ca. 12 km). Der Busbahnhof befindet sich ein wenig unterhalb des Ortes am grossen Platz. Der grösste Teil von Oia, vor allem der vordere Teil auf der Nordpsitze, ist autofrei. Sehr schön ist auch der Kraterwanderweg, der ab Fira nach Oia (oder umgekehrt) führt.
Oia muss man einfach gesehen haben! Reinste Kykladenarchitektur und idyllische Bilderbuchatmosphäre. Sicher, man wird nie der einzige Besucher sein, es kann sogar von Touristen wimmeln, aber es ist einfach unvergesslich. Und man kann ja von der Hauptstrasse auf ruhigere Nebengassen ausweichen. DER ort für Romantiker, Verliebte, maler, Fotografen, Geniesser..... Nach Oia keht man immer wieder gerne zurück, weil es einfach für die Augen so wunderschön ist.

 
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Das Dorf Pirgos
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Das Dorf Pirgos

Pirgos ist ein durchaus sehenswertes Dorf im Inselinneren von Santorini. Mit seiner Lage auf 360 m Höhe ist es das höchstgelegene Dorf der Insel. Zur Zeit, als Piratenüberfälle drohten, war es die Hauptstadt der Insel, da es zurückversetzt vom Meer und somit geschützter liegt. Pirgos war schon in der Antike bewohnt, als nämlich ein Erdbeben den Ort Alt-Thira zerstörte, siedelten sich die Bewohner in Pirgos an. Im oberen Teil des Dorfes findet man Reste einer mittelalterlichen Befestigungsanlage.
Pirgos liegt am nordwestlichen Hang des Proftis-Ilias-Berges und ist umgeben von Weinanbau-Terrassen.
Am besten lässt man das Auto unten stehen und erkundet das Dorf zu Fuss. Es lohnt sich, bis ganz hoch ins Quartier Kastelli zu steigen, von dort kann man eine gute Aussicht geniessen, unter anderem Richtung Akrotiri, über die Weinberge und das Meer, Richtung Fira und Caldera und hoch zum Profitis Ilias. Oben bei den alten Mauern des Kastro hat sich eine schöne Bar/Café angesidelt, wo man gerne sitzt und schaut. Schön ist die Stimmung auch zu Sonnenuntergang. Und später zum Essen lockt meine Lieblingstaverne Kallisti weiter unten im Dorf, beim Dorfplatz und der Bushaltestelle.
Pirgos hat viele malerische Ecken. Verwinkelte Gassen, Treppenwege, überdachte Bogendurchgänge,  weisse Würfelhäuser, Kirchen mit blauen Kuppeln – typisch kykladisch.
Santorini ist nicht nur Caldera und Kraterrand. Es lohnt sich, auch die Dörfer im Inselinneren zu erkunden. Ganz besonders Pirgos bietet eine wirklich schöne Dorfatmosphäre, beim Spazieren in den autofreien Gassen trifft man immer wieder auf malerische Ecken.

 
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Der Skaros-Felsen
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Natur-Schönheiten
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Der Skaros-Felsen

Direkt vor Imerovigli am Kraterrand erhebt sich der Skaros-Felsen, ein markanter mächtiger Felsbrocken. Hier hatten die Venezianer einst im 13. Jh. eine grosse Inselfestung errichtet, von der aber praktisch nichts mehr übriggeblieben ist. Man kann über einen Sattel hinaufsteigen zum Skaros-Felsen, es lohnt sich unbedingt, erstens wegen der Aussicht, zweitens wegen dem versteckten Kirchlein auf der äusseren Seite der Felswand. Und der Sonnenuntergang vom Skaros aus gesehen ist wunderschön! Aber auch als Vordergrund ist der Skaros-Felsen fotogen, vor allem mit dem Kirchlein Agios Ioannis dazu und dem Blick nach Oia und Thirassia.

Zugang: Ab Imerovigli. Auf der Höhe des Restaurantes "Blue Note" führt ein Treppenpfad hinunter Richtung Sattel, zuerst zum Kirchlein Agios Ioannis, dann über den Sattel hoch zum Skaros-Felsen.
Wer will, kann dem Pfad links Folge dem Pfad um den Felsen herum und dann am hinteren Ende hinunter folgen. Plötzlich entdeckt man das romantische, wunderschön gelegene Kirchlein "Theoskepasti" auf der äusseren Seite des Felsens. Ein herrlicher Platz zum Sein. Beim Rückweg hat man tolle Blicke zurück an den Kraterrand, wo die Ortschaften kleben. Eigentlich hat man einen Rundum-Blick, man sieht auch das Vulkaninselchen Nea Kameni, die Küste bei Oia und Akrotiri, das Nachbarinselchen Thirasia.
Der Skaros-Felsen ist immer ein schöner Platz, ob man ihn von weitem betrachtet oder ob man ihn erklimt.


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 
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Emborio
SANTORINI (THIRA)
Sehenswürdigkeiten
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Emborio
Auch auf der sehr touristischen Insel Santorin findet man noch vom Tourismus unberührte Orte. Auf der Durchgangsstraße nach Perissa sollte man unbedingt einen Zwischenstopp in Emborio einlegen. Von der zentralen Platia führt eine Gasse, an der Schule vorbei, hinauf in den alten und sehr sehenswerten Teil von Emborio. Im historischen Ortskern befindet sich eine mittelalterliche Befestigungsanlage. Der bullige Wohnturm Goúlas Froúrio aus der byzantinischen Zeit diente früher als Fluchtburg. In der Kastroanlage finden zur Zeit Renovierungsarbeiten statt. Auffallend ist die blaue Kuppelkirche und der außergewöhnliche Glockenturm . Ein Besuch lohnt sich, nicht nur, um dem Menschengewirr von Fira zu entkommen.
Quelle:
http://www.schalimara.de/griechenland/santorin/
 
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