Banner
Plaudern & Berichten
Reiseplaner
islandhoppingteaser
fragen_teasers_norm
Ziel:
Bereich:
Unterkategorie:
       
Objektdaten:
Kategorie:
Aufstieg zum Kastro von Megalo Chorio
TILOS
Wanderungen
Absender:
Email des Empfängers:
Kurznachricht:
Schließen
Aufstieg zum Kastro von Megalo Chorio

Das Kastro von Megalo Chorio ist eine ehemalige Kreuzritterburg. Wie üblich thront sie hoch oben auf der  kargen Hügelspitze über dem Dorf. Wenig unterhalb sind Ruinen der ehemaligen Akropolis, der antiken Oberstadt, zu sehen.
Der Anstieg zum mittelalterlichen Kastro beginnt am Eingang des Dorfes (auf der Seite, wenn man von Livadia her kommt). Das Auto auf dem kleinen Parkplatz stehen lassen und der Schotterstrasse mit dem Wegweiser „ancient walls / ancient settlement“ hinauf folgen. Bei einer wohl ehemaligen Wassersammelstelle etwas nach links halten. Hinter dieser Wassersammelstelle wird die Schotterstrasse zu einem Pfad  und man muss dort eine Art Eisentor passieren. Von nun an einfach dem Pfad den Hang hinauf folgen. Es sind sogar Bodenlampen angebracht für die Beleuchtung, sodass man einfach den Lampen folgen kann, vorbei an Felsen und Wolfsmilchgewächsen steigt man aufwärts.
Bald stösst man auf die ersten Häuser- und Kirchenruinen. Es lohnt sich, ab und zu in die Apsis-Bögen der halbverfallenen Kirchlein (wohl aus dem 15. Jahrhundert) zu schauen, bei einigen sind noch schwach erhaltenen Fresken zu erkennen. Dies sind also die Ruinen des „ancient settlement“, der antiken Siedlung. Der eine Reiseführer sagt, dies war eine Dorische Siedlung bereits aus dem 4. Jh. v. Chr. Schön, die braunen Mauern inmitten der Sträucher und Wolfsmilchgewächse. Man geniesst die Aussicht während dem Aufstieg. Zuerst blickt man auf das Dorf Megalo Chorio, die Ebene und die dahinterliegenden Berge sowie zur Bucht von Eristos. Kommt man höher, hat man von einer kleinen Plattform kurz vor dem Burgeingang auch Sicht in die andere Richtung,  zur Seite der Agios Antonios-Bucht hin. Die Mauern des Kastro sind gewaltig, enorm mächtig und wuchtig. Im Inneren des Kastro ist vieles verfallen. Auch die eine Kirche mit ihrem Bogengewölbe und schwachen Fresken ist in Ruinen. Beim Herumklettern ist bei den losen Steinen und dem Geröll etwas Vorsicht zu halten. Der Aufstieg dauert vielleicht etwa 35-40 Minuten ab Megalo Chorio, je nachdem, wie oft man stehenbleibt und die Aussicht geniesst  – oder verschnaufen muss…. Gleicher Pfad wieder hinunter ins Dorf.  Das Kastro ist frei zugänglich. Die Aussicht ist sehr schön, und es ist sehr eindrücklich, was in alter Zeit gebaut wurde – in welcher Grösse und Wuchtigkeit und mit welchen technischen Mitteln wohl?

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Wandern auf Tilos
TILOS
Wanderungen
Absender:
Email des Empfängers:
Kurznachricht:
Schließen
Wandern auf Tilos

Wir hatten im Reiseführer gelesen, dass das kleine Tilos touristisch noch nicht so überlaufen ist, dass es eine ideale Insel ist für Naturfreunde und Vogelbeobachter und geeignet zum Wandern. Uns interessierte das Wandern.
Im Touristoffice an der Strandpromenade von Livadia ist eine Karte erhältlich, wo Wandermöglichkeiten beschrieben sind. Die Wege sind auf dieser Karte grob eingezeichnet, dazu gibt es auch Erklärungen für Naturfreunde, was für Flora und Fauna auf dem jeweiligen Weg zu sehen sei, sowie mit Länge in Kilometern, ungefährer Gehzeit, Sehenswürdigkeiten unterwegs und kurzer Wegbeschreibung. Die Karte ist nicht so genau, die Wege sind wirklich nur grob eingezeichnet, aber sie gibt immerhin Ideen, wo sich Wandermöglichkeiten befinden. Es sind dies:
- von Livadia zum Tholos-Strand
- von Livadia zum Despoti Nero-Strand und nach Yera
- von Livadia zum Lethra-Strand und nach Mikro Chorio
- von Livadia zum Stavros-Strand
- von Livadia zum Kastro Agriosykia
- von Megalo Chorio zur Agios Antonios-Bucht
- von Megalo Chorio zum Skafi-Strand
- vom Kirchlein Kamariani zum Kloster von Agios Pandeleimon
- vom Agios Pandeleiomon-Kloster über den Profitis Ilias-Berg zur Eristos-Bucht
Preis der Karte im Touristoffice: Euro 2.-, auch in Deutsch erhältlich.


 


Im Supermarkt Tilos (in der Parallellstrasse zum Meer) haben wir eine andere sehr genaue Karte gefunden, Preis Euro 7.- , Ausgabe „Skai Karten“, Tilos Skai karte 340, 1:20‘000 (www.skai.gr). Dort sind Wanderwege und Pfade sehr genau eingezeichnet. Dazu gibt es allgemeine Beschreibungen über die Insel sowie über die Wanderungen (in Englisch). Es gibt kürzere Wanderungen zu Stränden, aber auch längere Touren wie zum Pandeleimon-Kloster. Einige der Touren sind dieselben wie auf der Karte des Touristoffice, zusätzlich vermekrt sind auf der Skai-Karte:
- von Eristos zum Agios Petros-Strand
- von Mikro Chorio nach Livadia
- zum Agios Serghis-Strand


 


Wir waren happy mit dieser genauen Karte. Dazu kommt, dass einige der Wege absolut gut sichtbar und erkenntlich sind, sodass man sie gar nicht verpassen kann. So zum Beispiel der Pfad von Livadia zum Lethra-Beach, der Verlauf ist klar am Hang zu sehen. Zum Teil weisen auch Steinmännchen den Weg (zum Beispiel hinunter zum Red Beach).  Andere Wege/Ziele haben sogar Wegweiser, entweder braune Kulturwegweise oder sogar richtige Tafeln wie Strassenschilder – das sollte einem nicht irritieren, zur gross angeschriebenen Stavros-Bucht führt dann doch nur ein Fusspfad.
Nebst der Skai-Karte hatten wir auch den Wanderführer von Dieter Graf  „Wandern auf griechischen Inseln – Südlicher Dodekanes“ zur Hand, eine gute Ergänzung.


 


Man sollte bedenken, dass  man zu einigen Zielen durch einsame Landschaften unterwegs ist – ohne dass man an einer Taverne oder Geschäften vorbeikommt -  also genügend Wasser mitnehmen! Und Badezeug einpacken, denn oftmals locken herrliche Strände.
Wir erlebten einige der schönsten Ecken und  Landschaftseindrücke während unseren Wanderungen auf Tilos. Besonders gut gefielen uns die kürzere Tour auf dem Panoramaweg über dem Meer nach Lethra und die Strecke auf der anderen Seite der Livadia-Bucht vorbei am kleinen Agios Ioannis-Kirchlein Richtung Despoti Nero, zur verlassenen Siedlung von Yera und hoch auf den Gipfel, um dann über den Pass wieder hinunter nach Livadia zu gelangen. Schade, konnten wir nicht noch mehr erwandern, wir wären gerne länger geblieben, auf Entdeckungen zu Buchten und Kirchen!


 


 

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Wanderung von Livadia Richtung Despoti Nero, Yera und retour nach Livadia
TILOS
Wanderungen
Absender:
Email des Empfängers:
Kurznachricht:
Schließen
Wanderung von Livadia Richtung Despoti Nero, Yera und retour nach Livadia

Sehr schöne Wanderung in den Osten von Livadia. Man geht der Bucht von Livadia entlang. Bei der kleinen Fischermole Agios Stefanos steigt man auf dem Feldweg an, vorbei an einem neu erstellten Gebäude mit vermutlich Ferienappartements.  Auf der Höhe erreicht man das idyllisch gelegene Kirchlein von Agios Ioannis mit seinem grossen Baum. Ein gemütliches Plätzchen, wo man gerne etwas rastet. Friedliche Umgebung mit Feldern, Ziegen und schöner Aussicht.
Weiter geht es auf einem sehr schönen Pfad am Berghang entlang hoch über dem Meer – mit toller Aussicht auf Buchten und Meer und Hügelzüge. Nicht vergessen, auch mal rückwärts zu schauen, so sieht man z.B. Agios Ioannis im Vordergrund, im Hintergrund die verschiedenen Hügelzüge und das glitzernde Meer. Der Pfad ist klar zu erkennen und gut ausgebaut. Es folgen Serpentinenkurven den Berghang hoch, vorbei an felsiger Umgebung. Man gelangt zu einem ausgetrockneten Flussbett/Tal mit Oleandern, einigen Bäumen, einigen Häuserruinen und Terrassenmauern. Dort hält man sich links (also nicht das Flusstal hoch) und geht weiter der Bergflanke entlang auf dem Pfad über dem Meer. Später biegt ein Pfad links ab Richtung Meer. Er führt hinunter zu den 2 Stränden von Despoti Nero (gemäss Wanderführer Strände mit schwarzen Kieseln – wir selbst waren nicht unten an den Stränden). Wer nicht hinunter zum Strand abbiegt, folgt dem Pfad weiter und gelangt dann zur idyllisch gelegenen verlassenen Siedlung Yera. Die letzten Einwohner seien 1960 von dort weggezogen. Der Ort liegt sehr schön auf einer Art Sattel, dahinter sieht man das Meer  und die kargen Felshänge. Die Häuser sind verfallen, Ziegen klettern zwischen den Gassen und Ruinen umher.
Von Yera sind wir zurückgewandert bis zum ausgetrockneten Flusstal mit den Bäumen und Oleandern. Der kürzere Weg nach Livadia führt wieder auf demselben Pfad retour, wie man hergekommen ist.
Wir sind aber das Flusstal mit den Bäumen und Oleandern hochgestiegen, vorbei an einigen Felsen und an Quellen, und kamen dann in eine Region mit Feldern und auf eine Anhöhe mit einer Schotterstrasse. Man sieht hinüber zur anderen Inselseite, auch dort gibt es Felder und Bienenstöcke sowie Hügelzüge und Buchten. Wir folgten der Schotterstrasse, es ging ziemlich ebenaus, vorbei an einigen Häuserruinen. Um den Thymadheri-Hügel herum geht es über eine Art kleinen Pass/Sattel und dann hat man rechts vorne unten Livadia wieder im Blickfeld. Ein Pfad verläuft unterhalb der Hauptstrasse, man muss also nicht der Fahrstrasse folgen. Leicht abwärts geht es so zurück nach Livadia.
Im Wanderführer von Dieter Graf „Wandern auf griechischen Inseln – Südlicher Dodekanes“ ist ein leicht anderer Rückweg beschrieben. Beim kleinen Pass/Sattel soll man sich nach rechts halten, so kommt man zu einer verfallenen Häusergruppe und von dort zum Kirchlein des Agios Pavlos mit seiner grossen Kiefer. Von dort geht es zurück nach Livadia via dem abgeschlossenen Kirchlein von Panagia Politissa.
Uns hat die Wanderung sehr gut gefallen. Immer wieder geniesst man schöne Blicke, sei es auf Hügelzüge, Buchten, verfallene Häuser, idyllisches Yera, kleine Kirchlein,…. Der Weg ist sehr angenehm zu gehen, vor allem im ersten Teil an der Bergflanke entlang (nur der Aufstieg durch das Flusstal ist etwas anstrengender). Wer weniger Anstrengung will, kann auf demselben Weg zurück gehen und umgeht so das etwas steilere Stück das Flusstal hoch. Immer wieder sollte man auch rückwärts schauen und die Aussicht aus diesem Blickwinkle her geniessen. Wir waren Mitte Nachmittag unterwegs – die Landschaft zeigte sich sehr sanft und schön im Abendlicht. Wobei wir dafür etwas spät zurückkamen. Aber es war eine sehr lohnenswerte Tour! Gute Dienste leistete der Graf-Wanderführer und vor allem die Karte der Insel von Skai Maps (aus dem Tilos-Supermarkt, kostet Euro 7.-, Wanderpfade eingezeichnet und kurz  beschrieben).

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Wanderung von Livadia zur Lethra Beach und zur Red Beach
TILOS
Wanderungen
Absender:
Email des Empfängers:
Kurznachricht:
Schließen
Wanderung von Livadia zur Lethra Beach und zur Red Beach

Von Livadia aus ist der Pfad hoch oben am Hang Richtung Lethra-Beach gut sichtbar – und reizt einem, ihn auszuprobieren! Der Weg startet hinter dem Ilidi Rock-Hotel. Wir waren von der Hafenmole her losgegangen und kamen dann unten am Meer zur Anlage des Ilidi Rock. Man kann durch die Hotelanlage hochgehen (immer den Wegweisern Réception folgen), bis man auf das Strässchen oben am Hotel gelangt. Dort einfach weitergehen nach rechts, weg von Dorf, zum Hang hin. Hinter dem letzten Haus wird das Strässchen zu einem sehr schönen Pfad, der bestens erkennbar und gut unterhalten ist. Hoch über dem Meer führt der Weg immer der Bergflanke entlang. Man geniesst einen herrlichen Blick auf das Meer, die Küste und die Buchten unterhalb. Auch einmal stehenbleiben und zurückschauen, Richtung Livadia und die Hügelzüge links der Livadia-Bucht. Die Farbe des Pfades wechselt, manchmal geht man auf fast rotem Schotter – eine schöne Farbkombination: das Rot des Weges, das Blau des Meeres, das Grün und Beige der Vegetation. Biegt man um eine Hügelecke, hat man den Blick auf eine eingeschnittene Landzunge und ein nahegelegenes Inselchen – und auf einladende Buchten unten an der Küste.
Der Weg ist immer mehr oder weniger auf der gleichen Höhe und verläuft an der Bergflanke. Vor Lethra Beach jedoch geht es abwärts, am Schluss kommt man durch ein trockenes Flussbett mit blühenden Oleandern und vorbei an Ziegen. Der Blick von oben über die Bucht und die dahinter liegenden Felder ist sehr schön. Am Rande des Lethra-Strandes, noch zum Tal hin, gibt es einige schattenspendende Bäume. Ein einzelner grosser Baum steht auch am Strand. Der Strand ist ein reiner Steinstrand mit recht grossen Steinen (also keine Kiesel oder Steinchen). Es gibt keinerlei Infrastruktur am Strand, weder Liegestühle, Sonnenschirme noch Verpflegungsmöglichkeiten.
Die Wanderung hierher war sehr schön und hat uns sehr gefallen, aber irgendwie machte uns der Lethra-Strand nicht so an zum Baden (vielleicht auch, weil wir vorher beim herkommen einen andere hübsche Bucht entdeckt hatten).
Von Lethra aus könnte man das Oleandertal hochwandern und via einen Abstecher nach Mikro Chorio wieder nach Livadia gelangen.  Wir beschlossen aber, auf den gleichen Weg zurückzugehen und unterwegs zu dieser erspähten Bucht hinunterzugehen. Die Bucht heisst Red Beach, auf griechisch Ammochostis genannt. Sie ist auf Höhe der vorgelagerten kleinen Insel. Vom Lethra-Pfad geht ein Zustieg zum Red Beach hinunter, er ist ziemlich direkt gerade runter, markiert mit Steinmännchen. Der Name kommt nicht von ungefähr: die Felswände hinten am Strand sowie der Kies/Sand am Strand und die Felsen sind rot. Es ist eine kleine, recht geschützte Bucht, das Wasser erschien uns eine Spur wärmer als an anderen Orten. Wir haben ziemlich rechts am Strandende gebadet (sind über einen Felsbrocken in die kleine Ecke der Bucht geklettert), da ist Sand im Wasser und keine Steinplatten wie im vorderen Teil (wo auch etwas Abfall angeschwemmt wurde). Keinerlei Infrastruktur am Strand, keine Liegestühle, keine Verpflegungsmöglichkeiten, kein Schatten. Aber sehr stimmungsvoll mit dem roten Farbton und dem blauen Meer.
Für den Rückweg wieder den direkten Pfad den Hang hinauf und auf dem Lethra-Pfad wieder zurück nach  Livadia.

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
 
       
Banner