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Die Ausgrabungen des Heraion
SAMOS
Archäologische Stätte
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Die Ausgrabungen des Heraion

Das Heraion ist das bedeutendste antike Heiligtum auf Samos. Es liegt ca. 7 km von Pythagorion entfernt, nahe des kleinen Ortes Ireon. Leider ist von der einstigen Grösse und Schönheit des Heiligtums nicht mehr viel vorhanden. Man muss aber wissen, dass hier einst ein gigantischer Tempel zu Ehren der Göttin Hera stand. Sein Grundriss war 112 x 55 m (andere Quellen sagen 108 x 55 m) und er war von 150 etwa 20 m hohen Säulen umgeben. Leider wurde dieser Riesentempel nie ganz fertig gebaut, aber man kann sich die einstige Pracht mit etwas Fantasie vorstellen.
Schon in Urzeiten wurde hier eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt, später wurde die Kultstätte der Göttin Hera geweiht. Zuerst mit einem kleinen Schrein, dann mit einem ersten kleinen Tempel wurde Hera, die Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin verehrt. Als das Ansehen von Samos im 6. Jh.  wuchs und es zu einer der mächtigsten Inseln der Ägäis aufstieg, musste natürlich ein grösserer Tempel her.  10 Jahre wurde daran gebaut, der Grundriss war 105m Länge und 52 m Breite und zahlreiche Säulen umgaben ihn. Leider währte die Pracht des grössten Tempels seiner Zeit nicht lange, denn Dachstuhl und Gebälk waren aus Holz und der Tempel brannte vollständig nieder. Das war die Chance für den Tyrannen Polykrates, einen noch grösseren und noch schöneren Tempel zu bauen – der jedoch nie ganz vollendet wurde. Nach dem Tod von Polykrates schwand die wirtschaftliche Macht von Samos und es wurde unmöglich, den Tempel fertig zu bauen.
Noch steht eine einzige Säule, die“ Kolona“, mit ihrem 10 m Höhe nur noch halb so hoch wie ursprünglich. Man erkennt den Grundriss des Tempels und sieht einige Säulensockel und Kapitelle. Weitere Mauern gehören zu einer frühchristlichen Basilika, zu Thermen, der Heiligen Strasse, weiteren Tempeln und zum grossen Hera-Altar, wo der Göttin Tieropfer dargebracht wurden. Dort  blüht auch ein Lygos-Strauch, der der Göttin Hera heilig war. Besonders schön sind auch die 2 Statuen, denen die Köpfe fehlen, die sogenannte Geneleos-Gruppe.
Es sind keine weltbewegenden Ausgrabungen, aber eine schöne Lage in der Tiganiou-Bucht und eine  wichtige Sehenswürdigkeit auf Samos. Stellen Sie sich im Hinterkopf die gewaltigen Ausmasse des damaligen Tempels vor, dann wirkt die Anlage gleich eindrücklicher.
Montags geschlossen. Meist vormittags bis nach dem Mittag geöffnet.

 
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Restaurant To Kyma in Ireon
SAMOS
Fischtaverne
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Restaurant To Kyma in Ireon

Das Restaurant To Kyma (=die Welle) liegt an der Uferpromenade von Ireon. Es ist ein sympathisches, einfaches Restaurant mit einer tollen Terrasse, die ins Meer hinaus gebaut ist. Man hat einen herrlichen Blick nach Ireon und nach Pythagorion. Ich gehe gerne ins Kyma, weil es unkompliziert und gemütlich ist, ruhig, und vor allem abends sehr stimmungsvoll. Die Wellen plätschern gegen die Terrasse, Fische ziehen vorbei, man schaut aufs Meer hinaus und geniesst ein Glas kühlen Weisswein – der Samena Golden ist unser Liebling.
Der nette Kellner Nikos serviert griechische Hausmannskost und frischen Fisch. Den Fisch kann man in der Küche aussuchen gehen, der Preis wird nach Kilo berechnet.
Lecker sind zum Beispiel die grünen Bohnen mit Kartoffeln, die Lammkoteletts (Paidakia), das Hackfleischklösschen (Bifteki) mit Roquefort und natürlich der frisch gegrillte Fisch mit Zitrone.
Sympathisches Lokal, schöner Blick aufs Meer, leckeres Essen – zum Wohlfühlen und Wiederkommen.
Adresse: Uferpromenade Ireon, Telefon + 30 22730 95319

 
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Das Kloster Timiou Stavrou
SAMOS
Kirchen & Klöster
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Das Kloster Timiou Stavrou

Das Mönchskloster liegt ca. 800 m oberhalb der Hauptstrasse von Pythagorion nach Karlovasi, zwischen den Dörfern Chora und Koumaradei.  Ca. 9 km von Pythagorion.
Es wurde 1592 gegründet, die grosse Klosterkirche stammt aus dem Jahre 1833. Auch die Zellentrakte sind aus dem 19. Jahrhundert. Der Mönch Neilos gründete das Kloster „zum Heiligen Kreuz“. Ihm war ein Gesicht erschienen, das ihm den Platz zeigte, wo er eine uralte Ikone vergraben fand.
Man betritt das Kloster durch ein altes Holztor. Im kleinen Klostergarten wachsen Zitronen, Orangen und Oliven. Im Klosterhof findet man antike „pithoi“, grosse Tongefässe, die unten spitz zulaufen und die zur Kühlung oft ein Stück in die Erde eingegraben wurden. In ihnen wurde Wasser und Traubenmost aufbewahrt. Vom Hof aus hat man einen schönen Blick in die Ebene hinunter.
Neben dem Südeingang der Klosterkirche befindet sich ein alter Marmorbrunnen mit Trinkschalen, wo man sich erfrischen kann. In der dreischiffigen Klosterkirche fällt die Ikonostase aus Lindenholz auf, an der Mitte des 19. Jahrhunderts 10 Jahre lang gearbeitet wurde. Im oberen Teil findet man wertvolle Ikonen des 17.-19. Jh., im unteren Teil sind schöne Holzschnitzereien zu bewundern.
Eintritt frei, auf anständige Kleidung achten. Zur Siestazeit geschlossen. Parkplatz beim Kloster. Abzweigung ab der Hauptstrasse hinauf zum Kloster ist ausgeschildert.
Ein ruhiges, abseits gelegenes Kloster mit schönem Hof, wo man gerne eine Kerze anzünden geht.

 
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Megali Panagia
SAMOS
Kirchen & Klöster
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Megali Panagia

Schönes, einsam gelegenes Kloster ca. 1 km ausserhalb des Dorfes Koumaradei, an der Strasse nach Mili. Wehrhafte Mauern umschliessen den Innenhof mit den Mönchszellen und der Klosterkirche. Zur Blütezeit lebten dort einst um die 60 Mönche. Mehrfach wurde das Kloster durch Brände zerstört, nur die Klosterkirche blieb jeweils auf wundersame Weise unversehrt. Die Kirche ist vollständig mit gut erhaltenen Fresken aus dem 16. Jahrhundert bemalt und beherbert auch wertvolle Ikonen. Ein schönes Foto der Gesamtanlage erhält man von oben von der Strasse her. Beim Besuch ist es üblich, etwas Münz zu spenden und ein Kerzchen anzuzünden.

 
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Panagia Spiliani
SAMOS
Kirchen & Klöster
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Panagia Spiliani

Mein Lieblingskloster in Pythagorion, wo ich bei jedem meiner Samosbesuche vorbeigehe. Es liegt 125 m hoch am Hang des Ambelos oberhalb von Pythagorion, von wo man eine herrliche Aussicht auf Pythagorion, den Flughafen, das Meer, Richtung Ireon und das hügelige Hinterland von Samos geniesst. Auf der Terrasse befinden sich der Glockenturm und die Doppelkirche, die eine wundertätige Marienikone beherbergt. Zahlreiche Votivtäfelchen bezeugen die Kraft und die Wirkung der Ikone. Noch schöner jedoch ist das kleine Kirchlein im Inneren der Felsgrotte. Links neben der Kirche führen Stufen hinab in den Berg und die langgezogene Grotte (Vorsicht glitschig und rutschig). Am Ende der Grotte liegt das Kirchlein, dabeneben tropft Wasser in ein Becken. Das Wasser gilt als heilig und wundertätig. Manchmal kommen Fruane und baden ihre kranken Kinder im Becken, in der Hoffnung, dass sie gesund werden. Es ist etwas feucht und müffelig, aber es herrscht eine sehr schöne, geheimnisvolle Atmosphäre.
In einem kleinen Laden verkauft der Priester während der Saison Getränke, Eiscreme und Andenken. Eine ideale Erfrischung, vor allem, wenn man zu Fuss von Pythagorion heraufgewandert ist.

 
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Zoodochos Pigi
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Zoodochos Pigi

Fantastisch am kahlen Berghang gelegenes Mönchskloster hoch über der Vlammari-Hochebene. Die kurvenreiche Anfahrtsstrasse bietet herrliche Ausblicke über Samos, das Meer, die Buchten und die nahe Türkei. Das wehrhafte Kloster trägt den schönen Namen "Lebensspendender Quell" und wurde im 17. Jahrhundert gegründet. In der Kirche findet man eine kunstvoll geschnitzte Ikonostase und ein hoch verehrtes Marienbild.
In einem kleinen Klosterladen kann man Heiligenbilder, Ikonen, Bücher und ähnliches kaufen. Zur Siestazeit ist das Kloster für Besucher geschlossen. Auf angemessene Kleidung achten. Nicht zu auffällig vor dem Kloster die Landschaft fotografieren, es ist Militär dort stationniert.

 
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Das Dorf Ireon
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Das Dorf Ireon

Ireon ist ein kleiner Ferienort am südwestlichen Ende der Tiganiou-Bucht, ca. 10 km von Pythagorion entfernt. Hier geht es ruhiger und etwas weniger „professionell“ zu als in Pythagorion oder Kokkari. Mehr oder weniger besteht der Ort aus 2 Parallellstrassen zum Strand und einigen Querstrassen. Sehr hübsch sind die Tavernen und Cafés an der Uferfront, die direkt am Wasser stehen und wo einige sogar Terrassen besitzen, die ins Wasser hinausgebaut sind. Die vorderste Ufergasse ist autofrei und wird von alten Fischerhäusern gesäumt.
Mir gefällt die etwas „provinzialische“, einfachere Dorfatmosphäre und es ist jeweils sehr gemütlich, in einer der Tavernen frischen Fisch zu essen, dem Wellenplätschern zuzuhören und aufs Meer hinaus zu schauen.
Ireon verfügt auch über einen (etwas zu gross geratenen) Dorfplatz, einige Geschäfte und Minimarkets sowie kleine Hotels und Zimmervermietungen.  Beim Dorfeingang gibt es einen Kies-/Steinstrand, wo in der Saison teilweise auch Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werden. Mehr oder weniger zieht sich der Strand um die Bucht herum Richtung Pythagorion, so findet man etwas weiter auch ruhigere Plätzchen. Auch südlich des Dorfes gibt es einige lauschige Buchten, kleinere Kiesbuchten, zum Teil umgeben von weissen Felsen. In einigen Buchten sogar Liegestuhlverleih während der Saison.
Ein netter Ort, um vor allem abends abseits des grossen Getümmels gemütlich in einer der Tavernen direkt am Wasser frischen Fisch zu geniessen.

 
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Das Dorf Manolates
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Das Dorf Manolates

Manolates ist ein kleines Bergdorf oberhalb des Nachtigallentals auf 350 m am Hang gelegen. Das Dorf hat sich „herausgeputzt“ mit den hergerichteten Häusern, dem Blumenschmuck und den hübschen Geschäften. Die Einwohner leben vom Wein- und Obstanbau ¬– und vom Tourismus. Dennoch hat das Dorf viel Charme. Pflastergassen führen ins Dorf hinein, vorbei an alten Steinhäusern. Originell sind die Blumentöpfe: die Pflanzen werden in alte Olivenöl- oder Fetakäse-Kanister gesetzt.
Ein winziger Dorfplatz, einladende Tavernen und ein kleines Museum mit traditionellen Objekten aus Haushalt und Landwirtschaft. Das Museum ist kombiniert mit einem Verkaufslokal, wo man wirklich schöne Sachen findet,  unter anderem  griechische Literatur, Dekorationselemente, traditionelles Handwerk, lokale Produkte wie Öl und selbstgemachte Marmeladen. Auch sonst gibt es im Dorf interessante Geschäfte, die etwas speziellere und „edlere“ Sachen anbieten als nur durchschnittlichen Souvenir-Ramsch.  Anlässlich meines Besuches im 2009 meinte der Museums-Besitzer, sie wollen das Lokal zügeln und in ein grösseres Gebäude ziehen.  Wie inzwischen der Stand ist, weiss ich leider nicht.
Die relativ grosse Dorfkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert, in der Ikonostase sind aber einige deutlich ältere Ikonen zu finden.
Gemütlich ist die Taverne AAA, die ihre Tische auf der winzigen Plateia (gegenüber vom Museum und nahe der Kirche ausgebreitet hat. Etwas oberhalb des Dorfes liegt die Taverne Loukas (Schilder beachten), ein Familienbetrieb mit herrlicher Aussicht und feiner Hausmannskost. Auch am Dorfeingang und in den Gassen sind die Kafenia und Tavernen einladend.
Manolates erreicht man mit dem eigenen Auto. Man verlässt die Nordküste einige KM hinter Kokkari, ca. beim Ort Platanakia und fährt dann durch das kühle, schattige Nachtigallental hoch nach Manolates.  Das Nachtigallental  ist ein Flusstal, dicht bewachsen mit riesigen Platanen und Oleanderbüschen.
Das Auto muss man beim Dorfeingang beim Parking stehen lassen, die engen Gassen sind autofrei. Ab Manolates gibt es Wandermöglichkeiten, zum Beispiel zum Dorf Stavrinides oder hinüber zum Dorf Vourliotes.

 
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Das Dorf Vourliotes
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Das Dorf Vourliotes

Vourliotes ist ein pittoreskes Bergdorf, umgeben von Platanenwäldern, Olivenhainen, Obst- und Weinterrassen. Es liegt auf ca. 300 m am Hang des Ambelos, ca. 11 km von Kokkari entfernt. Vourliotes gilt als eines der hübschesten orte der Insel, mit seinem malerischen Ortsbild, den engen Gassen, den Häusern mit den vorspringenden Erkern. Besonders hübsch ist die keline gepflasterte Plateia (Dorfplatz), umschlossen von Steinhäusern und stimmungsvollen Tavernen. Hier Einkehren lohnt sich: gemütlich sitzt man da, geniesst lokale Spezialitäten wie zum Beispiel die Revithokeftedes, die Bällchen aus Kichererbsenmehl, und schaut dem Treiben auf dem Dorfplatz zu. Die eine Taverne hat blau bemalte Treppenstufen und hat oftmals Orangen aufgetürmt auf den Stufen – ein beliebtes Fotomotiv. Ja, die Plateia von Vourliotes ist auf einigen Ansichtskarten zu finden. Auch kurz vor dem Dorfeingang gibt es eine nette Taverne bei einer Quelle unter schattigen Platanen.
Hier leben die Einheimischen vom Wein- und Obstanbau.  Von Vourliotes kann man hinüberwandern zum Dorf Manolates. Öffentliche Busverbindungen gibt es unregelmässig, nicht täglich (Bus ab Samos-Stadt via Kokkari oder ab Kokkari). Am einfachsten erreicht man Vourliotes mit dem eigenen Auto. Das Auto unbedingt (!) beim Dorfeingang Parkieren, die Dorfstrassen sind sehr eng, da würd eman extrem ins Schwitzen kommen beim Manövrieren…  Anfahrt nach Vourliotes: einige KM hinter Kokkari Richtung Karlovassi verlässt man die Haupt-Küstenstrasse und nimmt hinter Avlakia die steile Serpentinenstrasse (ca. 4 km) den Berg hoch.
Für mich ist Vourliotes mehrmals einen Besuch wert, um die gemütliche Atmosphäre auf dem Dorfplatz zu geniessen und gemütlich in den lokalen Tavernen zu essen.
Ca. 3 km oberhalb von Vourliotes liegt das Kloster Vrondà auf 450 m Höhe. Es wurde 1566 fertiggebaut und ist somit das älteste Kloster der Insel. Als ich vor einigen Jahren da war, war es leider durch einen Waldbrand beschädigt worden, sollte aber wieder aufgebaut werden. Ich war jetzt längere Zeit nicht mehr da, kann also nicht sagen, wie der aktuelle Stand ist. Die Lage aber war idyllisch, ein Abstecher lohnt sich.

 
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Lemonakia-Beach
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Lemonakia-Beach

Eine herrliche Bucht ca. 1,5 km ausserhalb von Kokkari an der Strasse nach Karlovasi. Kleiner Parkplatz oben an der Hauptstrasse, dann zu Fuss dem kleinen Pfad Richtung "Taverna Lemonakia" folgen. Auch gut zu Fuss von Kokkari aus zu erreichen.
Grüne, duftende Pinien ziehen sich bis fast zum Wasser hinunter. Der Strand besteht aus hellen, geschliffenen Kieseln und Steinen, die das Wasser so herrlich türkis schimmern lassen. Ca. 300 m langer Strand. Während der Saison Liegestuhl-Verleih vorhanden. Sehr nette Taverne "Lemonakia" am Strand, mit einladender Terrasse, umwerfendem Meerblick und feiner griechischer Hausmannskost. Der benachbarte Strand ist der ebenfalls sehr schöne Tsamadou-Beach.

 
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Mykali-Beach
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Mykali-Beach

Kilometerlanger Strand, der sich der ganzen Bucht entlang zieht. Von Pythagorion aus muss man auf das Strässchen abbiegen, das zum Psili Ammos-Strand und zum (im Sommer ausgetrockneten) Salzsee führt. Nach dem Landwirtschaftsgebiet folgt die Strasse dem Strand. Im vorderen Teil sind einige Hotels und Ferienwohnungen vorhanden. Je weiter man Richtung Salzsee fährt, desto ruhiger wird es. Auch im Hochsommer findet man hier ein ruhiges Plätzchen. Vereinzelt einige Cafés und Tavernen am Strand verteilt, die auch Liegestühle verleihen.
Der Strand besteht aus weissen, geschliffenen Steinen, im Wasser findet man teilweise Sand. Schöner Blick in die nahe Türkei und das Cap Mykale. Ideal für Steinliebhaber und -Sammler, man nimmt nahc jeden Besuch dort einen schönen Stein mit... Folgt man der Strasse weiter den kleinen Hügel hoch, gelant man zum Psili Ammos Strand, ein Sandstrand, der oft sehr gut besucht ist.

 
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Tsamadou-Beach
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Tsamadou-Beach

Herrlicher Badestrand, 2 km ausserhalb von Kokkari an der Hauptstrasse Richtung Karlovasi gelegen (der Nachbarstrand von Lemonakia). Auch zu Fuss von Kokkari aus zu erreichen. In der Kurve, beim Restaurant Tsamadou-Beach, sind Parkplätze vorhanden. Dann muss man den Treppenpfad links neben dem Restaurant nehmen, um durch den Pinienhain zum Strand zu gelangen.
Wie am Lemonakia-Strand gibt es auch hier weisse Kiesel und Steine und blau-türkises Wasser, umgeben von Pinien. Der Strand ist etwa 400 m lang. Liegestuhlverleih vorhanden. Am Hang zwischen der Hauptstrasse und dem Strand gibt es einige Tavernen. Unterhalb des Steilhanges am Strandende, zur Kokkari-Seite hin, wird FKK praktiziert. Ein Tipp: machen Sie einen Stopp in der Taverne Tsamadou oberhalb des Strandes und gehen Sie hinten auf die Terrasse hinaus. Dort geniessen Sie einen herrlichen Blick auf den Tsamadou- und den Lemonakia-Strand, den das restaurant liegt auf einer Hügelkuppe zwischen den Stränden.

 
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Taverne Lemonakia
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Taverne Lemonakia

Die Taverne Lemonakia liegt unten am gleichnamigen wunderschönen Lemonakia-Strand (Pinien, weisse Kiesel, türkisfarbenes Meer, Liegestuhlverleih). Ca. 1,5 km ausserhalb von Kokkari Richtung Karlovasi. Das Auto muss man oben an der Hauptstrasse parkieren auf dem kleinen Parking, dann folgt man dem Weglein hinunter zum Strand. Ich glaube, es hat sogar ein Schild oben am Weglein.
Das Lemonakia bietet auch eine kleine Terrasse direkt zum Meer für Snacks und Selbstbedienung. Ich setze mich lieber auf die überdachte Terrasse, die bedient wird und die einen herrlichen Strand-/Meerblick bietet. Meine Favoriten sind die Revithokeftedes (Bällchen aus Kichererbsenmehl), der gebackene Käse Saganaki und die gefüllten Tomaten und Peperoni (Gemista).
Hier verbringt man den perfekten Strandtag. Man badet im kristallklaren türkisfarbenen Wasser, schaut auf das blaue Meer hinaus, riecht die duftenden Pinien – und wenn man Hunger bekommt, setzt man sich in die einladende Taverne. Okay, in der Hochsaison hat es sicher einige Leute, aber es ist halt auch ein besonders schönes Plätzchen mit hübscher Bucht und guter Taverne!
Adresse: Lemonakia Beach, 83100 Lemonakia / Kokkari, Telefon +30 22730 92050

 
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Die Wasserfälle von Ámpelos
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Die Wasserfälle von Ámpelos
Die Wasserfälle von Ámpelos

Die kleine Wanderung zu den Wasserfällen von Ámpelos stand nicht in unserem Reiseführer.
In einer Linkskehre noch vor dem Zentrum von Ámbelos kennzeichnet ein kleines Holzschild nach rechts den Beginn des Pfades zu den Wasserfällen und zu einer Höhle. Auf diesem Pfad sind wir immer der Hauptrichtung geradeaus gefolgt. Vereinzelt stehen Hinweisschilder und sogar drei Papierkörbe säumen den Weg. Weiter ging es über eine abenteuerliche, aber recht stabile Holzbrücke.
Hinter der Brücke ging der Weg etwas steiler den Berg hinauf, bis wir den größeren der beiden Wasserfälle erreichten. Freundlicherweise hatte man uns auch eine Bank aufgestellt, aber unsere Ruhe wurde schon kurze Zeit später durch weitere Wanderer gestört. Also doch kein Geheimtip mehr.
Quelle:
http://www.schalimara.de/griechenland/samos/%C3%A1mpelos-wasserfall/
 
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Wanderung von Vourliotes nach Kokkari
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Wanderung von Vourliotes nach Kokkari

In der Region Kokkari – Vourliotes – Manolates gibt es einige Wandermöglichkeiten, zum Beispiel von Manolates nach Vourliotes oder umgekehrt, von Kokkari nach Mytilini, zum Kloster Vronda, zum Kastro Louloudas oder zum Profitis Ilias, von Manolates nach Stavrinides oder eben von Vourliotes nach Kokkari oder umgekehrt.
Ein schöner Tag wäre zum Beispiel von Kokkari nach Vourliotes wandern, dort das malerische Dorf erkunden, in einer der lokalen Tavernen fein essen und wieder nach Kokkari zurückwandern. So hätte man Anfangs- und Endpunkt in Kokkari. Es gibt auch unregelmässig Busse ab Kokkari  nach Vourliotes (nicht jeden Tag), sodass man mit dem Bus nach Vourliotes hochfahren und dann zu Fuss nach Kokkari zurückgehen kann. Oder man lässt sich mit einem Taxi nach Vourliotes hinauffahren.
Oh Wunder, dieser Wanderweg ist gut markiert mit Holztafeln und Punkten (Wanderweg-Markierungen sind im schönen Griechenland ja nicht selbstverständlich beziehungsweise oft inexistent…. – wobei man gerechterweise sagen muss, dass sich das jetzt an einigen Orten im positiven Sinne verbessert!)
Der Einstieg zum Wanderweg ist unterhalb des Dorfes Vourliotes, auf der Höhe der neueren Taverne „To Agnanti tis Vasso“ (übrigens gutes Essen, überdachte Terrasse und schöner Blick Richtung Kokkari und  aufs Meer). Ein Holzschild mit „Foothpath Kokkari“ zeigt den Weg. Gehdauer glaube ich ca. 1 Stunde, ich bin halt zwischendurch immer wieder stehen geblieben und habe Fotos gemacht…)
Vor allem am Anfang des Weges geniesst man einen herrlichen Blick hinunter nach Kokkari, weiter nach Samos-Stadt, über die Wälder und das Meer.  Der Weg führt abwärts vorbei an einem Bächlein, durch ehemaliges Waldbrandgebiet und entlang eines Kalksteinhügels. Auch wenn man „rückwärts“ blickt, hat man eine schöne Sicht über Hügelzüge.
Der Weg ist angenehm zu gehen und recht gut zu finden. Geschlossene Schuhe sind aber nötig.
Der Wanderweg endet beim Dorfende von Kokkari, beim Hotel Milos, nahe der Abzweigung von der Umfahrungsstrasse hinein ins Dorf. Wer von Kokkari aus hochsteigen will, findet gleich neben dem Hotel Milos den Holzwegweiser. Kalo dromo – guten Weg!

 
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Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
 
       
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