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gal_straende Strände, Griechenland besitzt wie kein anderes Land eine unglaubliche Vielfalt an herrlichen Stränden. Neben den beliebten Sandstränden gibt es auch traumhafte Kieselstein-Strände oder etwas kargere Steinstrände. Kristallklares Wasser schimmert in allen Blautönen und lädt zum Baden und Verweilen ein.

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Barbara



 
 
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Das Dorf Livadi und der Livadi-Strand
ASTYPALEA
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Das Dorf Livadi und der Livadi-Strand

Livadi liegt auf der anderen Seite von Chora unten an der Bucht. Es ist eine fruchtbare Gegend, die sich ein Tal hinaufzieht (fruchtbar, denn ein Stausee weiter oben liefert Wasser) sowie eine bekannte Strandregion. Es gibt vorne am Meer einige Minimarkets/Touristshops, Tavernen, Cafés und Zimmervermietungen, im hinteren Teil breiten sich Wohnhäuser mit ihren Gärten und Feldern aus.
Man hat den Eindruck, Livadi entwickelt sich zum „In-Strand“, zu einer „gestylten“ Strandregion für Athener und Italiener. Vor allem am hinteren Strandende  (weg von Chora, Richtung Agios Konstantinos-Beach) haben sich einige moderne und gestylte Beachclubs und Cafés niedergelassen, wie das Ammos oder das Allegro. Man sitzt unter Terrassen am Rande des Strandes, vor den Lokalen werden auch Liegestühle vermietet.
Am anderen Ende von Livadi (zur Chora hin) geht es noch nicht so modern und gestylt zu. Hier gibt es zwei einfache Tavernen direkt am Strand. Noch weiter liegen bunte Fischerboote vertäut. Einige Tamarisken bieten Schatten. Es gibt auch einen kleinen Liegestuhl/Sonnenschirm-Verleih. Am Strand gibt es grobe Kiesel/Steinchen mit etwas Sand gemischt. Im Wasser war es eher sandig, wenn ich mich recht erinnere.
Livadi liegt ca. 1,5 -2 - 2,5 km von Chora entfernt (jede Quelle sagt etwas anderes…). Es gibt Busverbindungen vom Hafen Pera Gialos via Chora nach Livadi. Je nach Saison etwas häufigere Verbindungen. Das Ticket wird im Bus gekauft. Bushaltestelle in Livadi nähe der Zementbrücke bei einem kleinen Platz mit Minimarket, ist mit KTEL Busstop beschriftet, wenn ich mich recht erinnere. Fahrplan ist ausgehängt. Busstopp in Chora vor den Windmühlen auf dem Sattel, in Pera Gialos bei der Kreuzung Strässchen zur Hsfenmole oder hinaus aus dem Dorf und der Fussgängerzone, neben der Patisserie. Wer in der Nähe von Chora aber an einem grösseren Strand wohnen will, findet in Livadi sicher eine passend Unterkunft. Wobei mir persönlich der Hafenort Pera Gialos besser gefiel zum Wohnen. Der Strand ist dort kleiner, aber es hat noch etwas mehr Dorf-Atmosphäre mit der Fussgängerzone, den diversen Lokalen und Cafés, der Hafenmole und den Gassen hoch nach Chora – nicht zu vergessen der tolle Blick hoch nach Chora und zum Kastro. Livadi hat nicht so richtig ein „Zentrum“, ist halt mehr ein Strandort. Es gibt die Strasse am Meer entlang mit den Minimarkets und Tavernen sowie das fruchtbare Gebiet der Talebene, das sich ins Hinterland ausbreitet, mit den Wohnhäusern und Feldern. Der Strand ist schön, in einer weiten Bucht, da gibt es nichts zu sagen. Zu Fuss nach Chora muss man der relativ steilen Fahrstrasse entlang gehen. Kurz vor Chora hat man dann von der Strasse aus einen schönen Blick auf den weissen Häusergürtel um das Kastro herum.

 
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Der Agios Konstantinos-Strand
ASTYPALEA
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Der Agios Konstantinos-Strand

Agios Konstantinos ist der hinterste einer Reihe von Stränden, die ab Livadi aufeinander folgen. Hinter Livadi führt die geteerte Strasse bis zum Konstantinos-Strand, davor gehen zwischenzeitlich Schotterstrassen oder Fusswege ab zu weiteren Buchten wie Tzanaki, Moura oder Papou.
Wie gesagt, Agios Konstantionos ist bequem auf einer Teerstrasse zu erreichen (was nicht selbstverständlich ist für Astipalea…), hier endet die Strasse. Bei der Zufahrt zum Strand passiert man einen Bauernhof.  Agios Konstantinos ist eine recht weite Bucht gesäumt von schattenspendenden Tamarisken-Bäumen. Rechts am Strand erhebt sich das weisse Kirchlein des Agios Konstantinos. Am Strand gibt es eine Taverne (die jedoch bei unserem Besuch an einem späteren, windigen Nachmittag geschlossen war). Bescheidener Liegestuhlverleih. Am Strand findet man Steine (meist näher zum Wasser), aber auch sandige Abschnitte (meist bei den Bäumen und zum Teil bei der Wasserlinie). Wir haben nicht gebadet, ich weiss also nicht, wie es im Wasser ist. Könnte aber Sand sein. Schön ist die Sicht über das Meer zum Hügelzug hin, wo sich oben Chora und das Kastro erstrecken.

 
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Der Barbati Strand
CORFU
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Der Barbati Strand
Der Strand von Barbati liegt im Nord- Osten der Insel, nur ein paar Kilometer nach dem bekannten aber wenig inspirierenden Touri-Ort Ipsos.
Die Küstenstrasse ist relativ eng und kurvig, dennoch sehr reizvoll und malerisch. Lässt man Barbati hinter sich, gelangt man an die Orte Kouloura und Kassiopi.
Wir bleiben jedoch erst mal in Barbati.
Der Strand gehört zu den Überraschungen die ich in meinem letzten Urlaub in Kerkyra erlebt habe. Es ist ein organisierter Strand der trotz der bekannten Infrastruktur aus Liegenstühlen, Sonnenschirmen und Wassersport Aktivitäten, erstaunlich gemütlich und ruhig wirkt.
Ich bin normalerweise kein grosser Freund von solchen Stränden. Barbati hat jedoch etwas ganz eigenes. Schön am Fuss des Berges Pantokratoras gelegen, mit üppiger Vegetation eingerahmt, gleicht der Strand eher einem openair Club.
Die beiden lokale welche sich den Strand zu teilen scheinen, spielen lauschige Lounge Musik... kein bum bum, bala bala. Das Faultier wird listig aus einem herausgelockt und man kann gemütlich geniessen. Die Liegestühle sind bequem wenn auch nicht ganz billig... was einen aber komischer Weise nicht zu stören scheint. Man hat ja Lounge Musik und wird direkt am Liegestuhl verpflegt... das Faultier, grunzt zufrieden und irgendwie macht sich echte Urlaubsstimmung breit. Man packt das mitgebrachte Buch oder die Zeitung aus und geniesst die entspannte Atmosphäre.
Der Strand besteht aus Kieselsteinen und man tut gut daran seine Flip-Flops bis an das kühle Nass zu tragen, möchte man keine verbrannten Füsse.
Sehr gute Wasserqualität trotz, der Aqua Sports... die gut, mit Bojen abgegrenzt werden um die Badegäste zu schützen.
Irgendwie stören mich hier die Paraglider und Wasserski begeisterten kein bisschen, im Gegenteil sie scheinen ganz und gar ins Bild zu passen.
Wir bestellen Frappe für mich und meine Mutter, während mein Vater die Meisterprobe an die Taverne stellt, Ouzo mit Mezes. Die Probe wurde mit Bravur bestanden, da nach kurzer Zeit auch schon eine überraschend schön angerichtetes und erstaunliches Meze Plättchen mit dem Ouzo an die Liegestühle gebracht wurde.
Papa zufrieden, Mama zufrieden... die Welt scheint endlich mal gemütlich und entspannt, ganz im saftigen Blau des Himmels zu schwelgen.
Was mir auffällt ist das die Mehrzahl der Gäste Griechen sind. Aus den Wortfetzen die ich aufschnappe, stelle ich auch fest das es hauptsächlich Einheimische zu sein scheinen. Man geniesst den Feierabend mit der Familie und lässt die Seele baumeln. So erklärt sich auch die eher gediegenere Atmosphäre. Der Grieche mags gern Schick und Gemütlich in der Freizeit.
Wirtschaftskrise? Nicht hier in Barbati. Man trägt stylische Sonnebrillen und Badehosen... Hochglanzmagazine und Handies schmücken die Beistelltische der Strandliegen.
Ich fühle mich nur ein gaaanz kleines bisschen schuldig das ich mich diesem durch und durch Touristischen Treiben genüsslich hingebe. Gucke mir alles an und bin so garnicht in Stimmung um zu wettern oder an Politik zu denken. Sommer, einfach geniessen. Auch mit ein bisschen Dekadenz, samt Plastikbecher unter dem Sonnenschirm.

Barbati - Ich komme wieder ;-)
 
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Der Ermones Strand
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Der Ermones Strand
Der Strand von Ermones liegt im Nordwesten der Insel, nur wenige Kilometer vom bekannten Dorf Pelekas entfernt.
Auch diesen Strand hatte ich seit vielen Jahren nicht mehr besucht und so bin ich bei einem meiner Ausflüge wieder Richtung Ermones gefahren.
Die Gegend um Ermones grenzt an die Ropa Ebene (Livadia tou Ropa) an und beherbergt einen der ersten Golfplätze von Griechenland.
Vermutlich durch diesen Golfplatz, den einzigen der Insel, hat sich Ermones zu einem nobel Urlaubsort entwickelt. Vor kurzem hat hier auch das einzige fünf Stern Resort der Insel eröffnet. Somit fahren auf den teilweise eher schlechten Strassen, bekannte Luxus Autos die völlig deplaziert erscheinen. Im generellen hat Ermones einen eigenartigen Charakter. Die teilweise malerisch gelegenen Tavernen sehen leer und verlassen aus, da die Luxusgäste auch entsprechend verköstigt werden möchten und vermutlich hinter den Mauern der Anlagen unter ihres Gleichen bleiben. Die Stimmung scheint fast melancholisch da der Ort ein wenig verlassen und vergessen wirkt.
Der Strand von Ermones ist sehr gepflegt und schön gelegen. Es ist ein organisierter Kieselsteinstrand der jedoch im vorderen Bereich für die einfacheren Badeg$ste genügend Platz bietet und erst im letzten drittel mit Liegestühlen und Sonnenschirmen besetzt wird.
Einige Tavernen gibt es ebenso im hinteren Bereich des Strandes. Ausprobiert habe ich keine und auch gebadet habe ich hier nicht, da ich lieber die Insel weiter erkunden wollte und das Dorf Giannades als eigentliches Ziel hatte.
Bei einem kurzen Zwischenstop habe ich die vorhandenen Bilder geschossen.
Erreichbar ist Ermones übrigens auch über den öffentlichen Verkehr.
 
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Der Fokos Strand
MYKONOS
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Der Fokos Strand
Neben den bekannten grossen Stränden von Mykonos, wie die Paradise Beach, dis Super Paradise Beach oder den Strand von Elia, hat Mykonos noch diverse kleine aber feine Strände zu bieten die besonders diejenigen geeignet sind, die der heiteren Partystimmung der Insel entkommen wollen.
Der Fokos Strand liegt weit abgelegen vom sonstigen Rummel der Insel im Nord-Osten der Insel.
Man erreicht Ihn leider nur mit dem Auto oder dem Motorrad... es sei den man nimmt den relativ weiten Fussweg ca. 5km vom Ort Ano Mera in kauf. Bei der brütenden Sommer Sonne allerdings ein Unterfangen das man sich gut überlegen sollte.

Der Weg von Anom Mera Richtung Fokos Beach führt einen durch die herb, trockene Landschaft vorbei am erstaunlich malerischen Staudamm der Insel welche für die Wasserversorgung der beliebten Insel zuständig ist.

Der Strand selbst ist ein gemütlicher Sandstrand der auf beiden Seiten von Felsen eingesäumt wird. Die Gegend hier ist noch nicht so gut erschlossen wie die übrigen Bereiche der Insel, was mir besonders gut gefällt. Es gibt noch keinen Liegestuhlverleih und auch sonst geht es hier sehr ruhig zu.

Es gibt nur eine Taverne die allerdings sehr empfehlenswert ist (siehe Bericht Fokos Taverne). Verpflegung und Getränke sollte man also schon im Voraus besorgt haben, es sei den man nimmt die etwas teuren Preise der Taverne in kauf.

Alles in allem kann ich diesen Strand sehr empfehlen, da er ein willkommener Kontrast zu der sonst etwas hektischen und wilden Insel ist.
 
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Der Gialiskari Strand
CORFU
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Der Gialiskari Strand
Mit dem kleinen Suzuki Alto bin ich also weiterhin auf der Suche nach dem Gialiskari Strand gewesen, der mir als Geheimtip empfohlen wurde. So ganz einfach zu erreichen, wie es auf den ersten Blick ausgesehen hatte, war es doch nicht... oder aber ich habe definitiv zu wenig Pfadfinderblut in meinen Venen (das kann durchaus sein).
Nach meinem Unweg über Glyfada, studierte ich meine einfache Korfu Karte ein weiteres mal und fand doch noch den Weg zum besagten Strand. Er liegt wie der Kontogialos Strand und derjenige von Glyfada im Westen der Insel, ganz in der Nähe von Pelekas.
Die Abzweigung befindet sich mitten in einer weiteren Haarnadelkurve, daher ist sie auch leicht zu übersehen.

Man gelangt über die selbe Strasse zum von mir bereits beschriebenen Kontogialos Strand. Der Weg ist nicht ganz so Steil, wie derjenige den man direkt nach Pelekas nehmen muss. Somit haben Badegäste mit den Schwachstrom Mopets eine bessere Möglichkeit, um doch noch an diesen Strand zu kommen, ohne dem fahrbaren Untersatz den Gnadenstoss zu geben.

Auch der Weg zum Gialiskari Strand ist nicht gerade einfach zu befahren. Nehmen Sie sich daher die notwendige Zeit und geniessen Sie die Fahrt durch Olivenhaine und die Sicht auf das Meer.

Nach ca. 3km verwirrt einen ein kleines handbemaltes Schild mit der Aufschrift "Beach". Ein paar Wenige Mopets und Wagen, schienen mir ein guter Hinweis zu sein, dass es hier tatsächlich zum Strand geht. Somit liess ich den Alto an einem schattigen Plätzchen und machte mich auf den Fussweg zur "Beach". Auf einem Felsen stand mit roter Farbe bepinselt FKK, was mich gleich heiter stimmte, da ich ja vor ein paar Jahren mein erstes, aber nicht letztes FKK erlebnis an Korfus Myrtiotissa Strand hatte.
Nach ein paar Metern hatte ich auch schon eine wunderbare Sicht, auf den weiter unten liegenden "Strand" der sich eher als gemütliche Felsansammlung entpuppte. Ein nicht ganz einfach auszumachender Trampelpfad, führte scheinbar auch zu diesen Felsen... mit meinen Flipflops wollte ich aber den recht steilen Weg durch Gestrüpp und Diesteln nicht unbedingt machen. Runter geht es ja bekantlich immer, hoch sieht es schon wieder anders aus.
Irgendwie schien das alles auch nicht ganz in das mir Beschriebene Bild des Gialiskari Strandes zu passen. Somit ging es zurück zum Alto und gleich wieder weiter, durch die von Fichten gesäumte Strasse.
Ein weiteres Schild mit "To the Beach" schien endlich den nahenden Strand anzukündigen. Auch eine Taverne hatte ihr Schild aufgestellt... was schon eher auf den beschriebenen Strand schliessen lies.
Nach weiteren Haarnadelkurven und Schlaglöchern endet die Strasse direkt im Parkplatz der besagten Taverne. Das Glück war mir hold und ich erwischte noch einen der letzen, komplizierten "Parkplätze". Mein Alto mochte mich an dem Tag nicht sonderlich, aber ich hatte denoch für Schatten gesorgt, also kein Grund für schlechtes Gewissen.
Durch die Äste einer weiteren Fichte konnte ich den ersten Blick auf den Strand werfen. Klein aber fein, genau so wie ich es mag. Interessant ist das man den Strand nur erreichen kann, in dem man die Fischtaverne durchquert.
Vor einem liegt eine malerische sehr grüne Bucht. Die Vegetation wächst bis an den Strand und die verschiedenen Felsformationen fügen der Szenerie ihren ganz eigenen Charme bei.
Es gibt einen Liegestuhl und Sonnenschirm Verleih, das Wasser sieht einladend aus, nur mein Magen knurrt gefährlich.
Nach einem kurzen, nicht ganz befriedigenden Mal in der Taverne, wollte ich nun endlich auch ins kühle Nass. Auf der Suche nach einem gemütlichen Plätzchen viel mir auf, dass das Meer nicht besonders sauber aussah. Ein paar verdächtige Schaumkronen, haben mir den Apettit auf ein Bad schliesslich verdorben.
Der Strand ist sehr malerisch gelgen und ich bin überzeugt das die Wasserqualität im Normalfall ausgezeichnet ist. Durch Wetter und Lage, sind solche kleine Buchten jedoch teilweise nicht immer gleich gut mit frischem Wasser versorgt.
Etwas enttäuscht habe ich noch ein paar Bilder vom Strand gemacht und mir überlegt wohin ich meinen Alto noch hinquelen würde.

Der Gialiskari Strand war seine Reise Wert, auch wenn ich nicht in den Genuss des erhofften Badevergnügens gekommen bin.
 
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Der Glyfada Strand
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Der Glyfada Strand
Der Glyfada Strand zählt zu den bekanntesten und grössten Stränden Kerkyras. Er ist touristisch bestens erschlossen und zient entsprechende Menschenmassen an. Ich muss gestehen das ich die vorhandenen Bilder nur beim vorbei fahren geschossen habe. Eigentlich wollte ich an den Gialiskari Strand der mir wärmstens empfohlen wurde, aber durch eine falsche Abzweigung bin ich schliesslich am Strand von Glyfada gelandet.
Sonntags ist es immer schwierig ein ruhiges Plätzchen an einem gemütlichen Strand zu finden, da sich auch die lieben einheimischen unter die Badegäste mischen, um ein ein wenig Sonne und das kühle Nass des Meeres zu geniessen.
Alleine schon am Verkehr ist zu spüren das dieser Strand heiss begehrt ist. Nach einigen Haarnadelkurven sieht man auch schon auf den beeindruckenden Strand. Für mich sind die vielen Parkplätze, die an Soldaten erinnernden Sonnenschirme und Liegestühle eher abschreckend und nachdem ich definitiv keine Lust auf hämmernde Clubmusik und Snackbars mit Hamburger hatte, musste mein Suzuki nach einem Wendemanöver die Haarnadelkurven wieder hoch in Richtung Pelekas.
Über die Wasserqualität kann ich nicht viel berichten. Freunde sagen mir das es einer der saubersten Strände der Insel ist. Meine Erfahrung hat mir gezeigt das die Strände im Westen der Insel die Saubersten sind... somit will ich niemandem die Lust auf Glyfada verderben.
Hier finden eher jüngere, Party freudige Sonnenanbeter den Spass im kühlen Nass.
Ich musste leider passen und machte mich wieder auf den Weg zum Gialyskari Strand ;-).

Den Glyfada Strand findet man übrigens im Westen der Insel, ganz in der Nähe des bekannten Dorfes Pelekas.
 
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Der Gria Strand
ANDROS
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Der Gria Strand
Der Strand Gria heisst eigentlich "To pidima tis grias" was so viel bedeutet wie "der Sprung der alten Frau". Der Sage nach ist während der Belagerung der nahe gelegenen Festung (Ruine "Kastro") durch die Türken folgendes geschehen. Die Belagerer konnten das Kastro auch nach tagelangem Kampf nicht einnehmen und nur durch den Verrat der alten Frau die den Feind durch einen verborgenen Durchgang einliess konnten die Griechen doch noch überwältigt werden. Nach dem darauf folgenden Gemetzelt stürzte sich die alte Frau von Gewissensbissen geplagt in das Meer und versteinerte. Die Felssäule der Gria ist auch heute noch zu sehen und verleiht dem Strand seine ganz spezielle Atmosphäre.

Zu finden ist dieser aussergewöhnliche Strand in der Nähe von Korthi ca. 30km von Chora entfernt. Folgen Sie der Strassenbeschilderung und lassen Sie sich nicht durch den etwas eigenartigen Weg durch das Flussbett von Korthi beirren. Sie erreichen einen relativ gute Landstrasse und können Ihren Wagen an einer der etwas breiteren Stellen parkieren.

Nun folgt ein leider nur schwer erkennbarer Fusspfad über karge Felder, bis man an einen erstaunlich gut ausgebauten Pfad am Rande der Klippen gelangt. Hier erleichtert ein Holzgelende den Abstieg.

Man Blickt über Türkisfarbenes Wasser und nach ein paar Metern öffnet sich der Blick auf die Steinsäule der versteinerten alten Frau.

Der Strand Gria ist ein wahres Schmuckstück und für alle Besucher ein unvergessliches Andros Highlight.

Beachten Sie das dieser Strand nicht organisiert ist. Es gibt keine Verpflegungsmöglichkeiten. Sie müssen sich um Proviant und vor allem um genügend zu Trinken und Schatten kümmern. Da die Felswände jedoch ein natürlicher Schattenspender sind ist dies ausnahmsweise nicht so ein grosses Problem.

Der Gria Strand zählt zu meinen Lieblingsorten in Andros und lässt sich gut mit einem anschliessenden Essen im nahe gelegenen Korthi kombinieren. Sie finden dort an der Strandpromenade, zahlreiche Tavernen und Super Markets.
 
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Der Kampos-Strand
PATMOS
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Der Kampos-Strand

Kampos liegt im nörlichen Teil , ca. 5 km von Skala entfernt, und ist die einzig "richtige" Ortschaft in dieser Region. Es besteht aus "Pano Kampos", das "Obere Kampos" im Inselinneren (mit einem Minimarket und Tavernen), und Paralia Kampos, also Kampos Strand oder auch "Kato Kampos", das "Untere Kampos" genannt.
Der Kampos-Strand ist ein flachabfallender Sand-Kieselstrand mit einigen schattenspendenden Bäumen. Es gibt hier einen Kiosk und etwa 2-3 Tavernen/Cafés.
Im Sommer gibt es Verleih von Liegestühlen und Sonnenschirmen und ein kleines Wassersportangebot.
Ab Skala verkehren im Sommer Busse nach Kampos, die Haltestelle liegt gleich beim Strandanfang.
Die Tavernen direkt am Strand sind sehr gemütlich und bieten einen schönen Blick auf das Meer und das kleine weisse Kirchlein am Strandende etwas oberhalb.

 
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Der Lampi Strand
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Der Lampi Strand

Der Lampi-Strand liegt im Norden der Insel, ca. 9,5 km von Skala entfernt. Es ist ein Steinstrand mit wunderschönen Steinen, die hübsche Zeichnungen und Schattierungen in verschiedenen Farben aufweisen. Man kommt in einen Sammelrausch und jeder neue Stein, den man anschaut, ist schöner als der bereits gesammelte.....
Am Strand bieten einige Tamarsiken Schatten, weitere Infrastruktur wie Liegestuhlverleih gibt es nicht. Jedoch befindet sich eine sympathische Taverne direkt am Strand, wo die Tische in den Steinen beim Wasser stehen.
Lampi ist nicht gerade DER tollste Strand zum Baden (halt eben Steine und kein Sand), jedoch macht es Spass, bunte Steine zu sammeln. Jedoch aufgepasst vor Sonnenbrand, wenn man längere Zeit gebückt am Wasserrand entlanggeht und Steine aufliest.....
Ein gemütliches Essen in der Taverne mit dem Geräusch der Wellen und der rollenden Steine ist sehr erholsam...

 
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