Banner
Plaudern & Berichten
Reiseplaner
islandhoppingteaser
fragen_teasers_norm
reiseberichte fragen reiseplanen
In diesem Bereich können Sie Ihr ganz persönliches Griechenland-Erlebnis nieder schreiben. Ein besonderer Ort, eine Lieblings-Taverne, ein Rezept oder einfach Erinnerungen an schöne Momente aufleben lassen. Fragen Sie nach Informationen für Ihren nächsten Urlaub in Griechenland, oder einfach nach Dingen zu Hellas welche Sie schon immer Interessiert haben. Unsere Mitglieder oder Besucher Beantworten gerne Ihre Fragen.
Planen Sie Ihre nächsten Griechenland Ferien und entdecken Sie mit dem Reise-planer die wunderbare Welt des Inselhüpfens.
Stöbern Sie in über 200 Reiseberichten und schreiben Sie Ihre eigenen.
Lassen Sie sich von über 1000 Reisefotos begeistern und fügen Sie Ihre eigenen Bilder ein.
Sie müssen sich nicht Registrieren oder anmelden, um bei Einfach-Griechenland Fragen zu stellen oder Antworten zu veröffentlichen. Der Reiseplaner hilft Ihnen bei der Planung Ihrer nächsten Reise. Informationen zu Fahrplänen, über 4000 Hotels, Appartmens & Studios, sowie mögliche Inselkombinationen an einem Ort.
register more more
 
 
    Nächste Seite Nächste Seite
Objektdaten:
Kategorie:
Der Vulkan - to ifestio
NISYROS
Barbara , 29.08.2010
Natur-Schönheiten  
Schließen
Der Vulkan - to ifestio

Die Hauptattraktion aus Nisyros ist sicher sein Vulkan und der Kraterkessel. Nisyros liegt auf der „vulkanischen Linie“, die durch die Insel Aegina, Paros, Milos, Santorini, Nisyros, Giali und Kos verläuft. Ursprünglich gipfelte Nisyros in einem Hügel von ca. 850 m Höhe, aber die Mitte ist vor 30‘000 bis 40‘000 bei heftigen Eruptionen eingebrochen. Jetzt wird der Kraterkessel umgeben von 450 – 700 m hohen Ringwällen und Gipfeln wie Trapezina (545 m) und Proifitis Ilias (698 m). In der Senke findet man das fruchtbare Tal , den Eruptionskessel von Lakki und das öde Gebiet der Vulkankrater. Der Boden bei Lakki ist nährstoffreich und wird landwirtschaftlich genutzt. Eichen, Oliven- und Mandelbäume sind hier zu finden, dazu Terrassenfelder an den Hängen. Von Emborio aus hat man einen schönen Blick über die Senke, vorne noch bewachsen, hinten dann karg und vulkanisch.
Die Legende sagt, dass der Meeresgott Poseidon im Krieg gegen die Titanen den Giganten Polivotis verfolgte. Bei Kos hatte er ihn fast eingeholt. Poseidon riss ein Stück von Kos ab und schleuderte es nach Polivotis. Polivotis wurde unter dem Felsbrocken erschlagen. Und dieser Felsbrocken ist heute Nisyros. Die alten Griechen glaubten, wenn es auf Nisyros rumorte, so sei dies Polivotis, der sich bewegte, wenn es rauchte, so sei dies sein Atem, und wenn Lava floss, so sei es in Verbindung mit dem Schweiss oder dem Blut des erschlagenen Titanen Polivotis. Zwei der Krater heissen grosser und kleiner Polivotis-Krater.
Ab Emborio führt eine Teerstrasse hinunter in den Kraterkessel. Zuerst den Ringwall hinunter durch das fruchtbare Gebiet, dann weiter zu den Kratern. Am Ende der Teerstrasse ist ein Parking sowie eine Bar mit Terrasse. Von dort besucht man den grossen, rundovalen Stefanos-Krater, den grössten aller fünf Krater mit ca. 300 m Durchmesser (die anderen heissen: grosser und kleiner Polivotis-, Alexandros- und Logothetis-Krater). Man kann sogar in den Krater hinabsteigen, aber Vorsicht mit der Hitze, den Schwefeldämpfen und dem weichen warmen Boden mit den Schlammlöchern! Es riecht nach Schwefel, ab und zu sieht man Dämpfe aufsteigen. In den Kraterwänden sieht man das weissliche und gelbliche Vulkangestein. Schön ist auch der Blick nach oben zu den Ringwällen und den zwei am Hang klebenden Dörfern Emborio und Nikea.
Von der Bar aus kann man auf einem Pfad etwas mehr nach rechts hochsteigen und kommt so zu den zwei Kratern des grossen und des kleinen Polivotis. Hier ist die vulkanische Farbenpracht noch intensiver, zu den Farben weiss und gelb kommt noch rot dazu. Auch hier ist es interessant, um die Krater herumzugehen und etwas abzusteigen. Man sieht Erosionstäler mit schönen Formationen. Am hinteren Rand des grossen Polivotis-Krater gibt es einige Löcher mit gelben Schwefelkristallen, wo heisser Dampf rauskommt. Achtung, es ist wirklich heiss! Interessant und geheimnisvoll, diese Schwefelkristalle und –Löcher von nahem anzusehen, zu fühlen und zu riechen. Diese Fumarolen sollen bis zu 104 Grad heisse Schwefeldämpfe ausstossen.
1887 gab es am kleinen Polivotis die letzte Eruption überhitzten Dampfes. Seit 2000 wird der Vulkan im Rahmen des europäischen Forschungsprogrammes Geowarn erforscht, damit man zukünftig vor Vulkanausbrüchen gewarnt werden kann. Weitere Informationen über den Vulkan liefert das neue vulkanologische Museum in Nikea, am Dorfeingang gelegen.
Am besten, man besucht den Vulkan frühmorgens oder gegen Abend, wenn die Horden der Tagesausflügler von anderen Inseln noch nicht angekommen oder schon wieder weg sind.
Ab Nikea und ab Emborio gibt es Fusswege, die hinab in den Kraterkessel führen.  Von Emborio aus hat man einen „weiteren“ Blick auf den Kraterkessel und sieht vorne das fruchtbare Gebiet von Lakki. Nikea liegt näher oberhalb der Krater. Der Blick vom Dorf Nikea aus ist also „näher“ und direkter hinunter in den Stefanos-Krater. Im Dorf sind Wegweiser angebracht mit „volcano view“ zu Aussichtspunkten. Uns hat der Blick vom hintersten Viewpoint bei der Kirche gut gefallen.
Wir dachten, dass man eventuell Eintritt bezahlen muss zum Besuch des Vulkans (war in einem Reiseführer so erwähnt). Aber als wir gegen Abend dort ankamen, war das Kassa-Häuschen unbesetzt und auch der Angestellte der Bar machte keine Anstalten, etwas zu verlangen.
Ein sehr eindrückliches Gebiet, das einem die Naturkräfte und –Gewalten vor Augen führt. Und man sieht den Vulkan nicht nur, sondern riecht und spürt ihn auch. Unbedingt sehenswert auf Nisyros!

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Der Fischerort Pali
NISYROS
Barbara , 29.08.2010
Malerische Orte  
Schließen
Der Fischerort Pali

Pali ist eine kleine Siedlung am Meer, ein Fischerdorf. Es wurde 1933 von den Bauern aus Emborio (im Inselinneren gelegen) als ihre Siedlung am Meer gegründet. Im Hafen liegen Fischerboote und einige Yachten. Um den Hafen herum haben sich einige Fischtavernen angesiedelt, die frischen Fisch und anderes anbieten. Man sitzt gemütlich auf der Terrasse, schaut dem Treiben auf dem Strässchen zu und geniesst den Blick über Hafen und Meer. In Pali geht es gemächlich zu und her. Es gibt einige Zimmervermietungen hier. Bekannt ist auch die Bäckerei Pali, die auch ein Verkaufslokal in Mandraki hat. Uns ist der Bäcker begegnet, als er in Mandraki seinen Lieferwagen an der Hafenpromenade parkierte und aus dem Wagen heraus leckeres süsses und salziges Gebäck und frisches Brot verkauft. Auch Autovermietung ist in Pali zu finden. Nähe dem Wasser erhebt sich die Dorfkirche. Hinter Mole und Dorf breitet sich der Ortsstrand aus (Sand an Land und ich glaube auch im Wasser). Einige Tamarisken am Strand sind beliebte Schattenspender. Unsere Autovermieterin erwähnte, am Ende der Bucht gäbe es das Kirchlein Panagia Thermiani, das neben einer Heilquelle beim Thermalbad in den Fels gebaut sei. Wir haben aber vor lauter Fischessen gar nicht mehr daran gedacht, das Kirchlein zu besuchen.
Vor Pali zweigt die Strasse ab, die ins Inselinnere Richtung Emborio, Vulkan und Nikea führt. Pali ist ca. 5-6 km von Mandraki entfernt. Fährt man durch Pali durch und dann um das Kap Katsouni herum, gelangt man später zur langgezogenen Strandregion von Lies (keine Infrastruktur). Wo die Strasse hinter Lies endet, führt ein Fusspfad in ca. 8 Minuten zum schönen Sand-/Kiesstrand von Pachia Ammos. Wohl der schönste Strand der Insel, keine Infrastruktur, kein Schatten.
Wir waren in Pali zum Fischessen. Ganz nett, nur im Nachhinein müssen wir sagen, dass es recht teuer war (die Tavernenbesitzer profitieren wohl etwas vom „herzigen Fischerdörfchen-Bonus“…). Am folgenden Abend haben wir um vieles günstiger und besser in der einsam gelegenen Fischtaverne „to limenari“ zwischen Loutra und Pali gegessen (siehe Beitrag Fischtavernen to limenari).
Pali eignet sich für ruhige Ferien. Infrastrukturmässig bietet Mandraki mehr (ist ja auch viel grösser).

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Der Hafenort Pera Gialos
ASTYPALEA
Barbara , 29.08.2010
Malerische Orte  
Schließen
Der Hafenort Pera Gialos

Pera Gialos, auch Skala genannt, ist der Hafenort von Astipalea. Aber Achtung, die grossen Fähren der Blue Star laufen nicht mehr diesen Hafen an, sondern den „neuen Hafen“ von Agios Andreas. Wobei die Bezeichnung neuer Hafen etwas hochgegriffen ist, es gibt in dieser Einöde der kargen Hügelzüge nur gerade die Hafenmole und ein Café, wo sich auch der Schalter für Schiffstickets befindet. Wir haben schön gestaunt, als wir hier anlegten (und ich das Bild vom Einlaufen in Pera Gialos mit Blick auf die wunderschöne Chora  vor Augen hatte – und dann landeten wir im Nichts von Agios Andreas…). Blue Star legt hier an, weil sie dann nicht um die ganzen Inselflügel nach Pera Gialos rumfahren müssen – so verkürzt sich ihre Reisezeit. Einzig das Schiff Nissos Kalymnos legt noch direkt in Pera Gialos an (Stand Juli 2010).
Pera Gialos ist ein herziger, gemütlicher Ort. Es liegt um die Bucht herum, dem Fusse des Hügels, wo sich die weissen Häuser des Hauptortes Chora sowie das Kastro auf der Hügelspitze anlehnen. Treppenwege führen von Pera Gialos hinauf nach Chora. Wunderschön ist natürlich der Blick vom Hafen auf die äusserst malerische Chora.
In Pera Gialos gibt einige Zimmervermietungen, kleine Hotels, Cafés und Tavernen. Einige der Unterkünfte liegen am Eingang des Dorfes nahe dem kleinen Ortsstrand, weitere unter anderem  in der Nähe der Hafenmole.
Es gibt eine kleine Fussgängergasse oberhalb des Ortsstrandes, dort liegen schön nebeneinander Tavernen, Cafés und Geschäfte. Überdachte Terrassen und der geruhsame Blick über den Strand hin zur Bucht und den Fischerbooten versprechen ein gemütliches Sitzen. Weitere Lokale gibt es auch Richtung Hafenmole.
Vom Hafen aus gibt es im Sommer Bootstouren zu Stränden von Astipalea und zu vorgelagerten Inselchen.
In Pera Gialos findet man Minimarkets, Glacé-Verkäufer, Autovermietungen, eine Bank mit Bancomat, ein Büro für Schiffstickets, und wie gesagt einladende Tavernen und Cafés. Die Bushaltestelle befindet sich bei der „Kreuzung“ zwischen Fussgängerzone und Strasse zwischen Hafen und dorfauswärts (nähe Kafenio/Patisserie und Supermarket). Busverbindungen nach Chora und Livadi sowie nach Maltezana (etwas häufigere Verbindungen zur Hochsaison). Für die Fährabfahrten ab dem neuen Hafen Agios Andreas gibt es normalerweise Busverbindungen, sich aber vorher nochmals erkundigen! Ansonsten gibt es auch ein paar Taxis auf der Insel. Post und Touristoffice befinden sich oben in Chora. Eine Tankstelle wenig ausserhalb von Pera Gialos an der Strasse nach Maltezana, eine weitere an der Strasse von Chora hinunter nach Pera Gialos (Zufahrt nur von Chora her). Pera Gialos (wie auch Chora) erscheinen sehr gepflegt, sauber. Die Leute schauen zu ihren Häusern, die Lokale haben einen guten Stil (nicht so „billig“ und auf Massentourismus aus).
Der kleine Ortsstrand in Pera Gialos ist ein Gemisch aus Sand/Kies mit einigen Steinen. Das Wasser ist klar und einladend. Am Strandrand hat es einige Tamarisken für Schatten.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt in Pera Gialos und hatten den Eindruck, am idealsten Ort der Insel zu wohnen. Man ist zentral, ist schnell oben in der hübschen Chora, hat im Ort alles, was man braucht zum essen und Einkaufen, hat eine gute Auswahl an Tavernen und Cafés (in Chora oben sind es weniger Restaurants und Tavernen, mehr Ouzerien, Imbiss-Lokale, Snackbars und Kafenia). Es geht gemütlich und gemächlich zu und her in Pera Gialos, man bummelt an der Tavernen/Café-Zeile vorbei, schaut sich die Boote im Hafen an, blickt hinaus auf die Bucht und das Meer oder hinauf zum Häusermeer von Chora. Schnell fühlt man sich heimisch in diesem herzigen Örtchen und kennt bald einige Gesichter. Ein Ort zum Zurückkehren!

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Der Hafen- und Hauptort Mandraki
NISYROS
Barbara , 25.08.2010
Malerische Orte  
Schließen
Der Hafen- und Hauptort Mandraki

Mandraki  ist der Hauptort und Hafenort von Nisyros. Bei der Hafenmole gibt es in nächster Umgebung ein Café, eine Autovermietung, ca. drei einfache Hotels und das kleine Büro des Touristoffice. Auch Busse stehen dort, wobei wir während unseres Aufenthaltes nie einen Bus fahren sehen haben. Die Fahrpläne sind auch nicht sehr touristenfreundlich und sind nicht unbedingt auf die Bedürfnisse der Touristen abgestimmt. Vom Hafen führt die Strasse entweder ins Dorf Mandraki hinein oder links ab Richtung Loutra, Pali und nach Emborio und Nikea sowie hoch zum Panagia Evangelistria-Kloster.
Mandraki ist recht langgezogen und dehnt sich auch noch etwas ins Inselinnere aus. Es liegt amphitheatralisch um den Hügel mit dem Burgfelsen und dem Kloster Spiliani herum. An der Zufahrtsstrasse ins Zentrum wie auchan der Promenade am Meer befinden sich einige Restaurants, Cafés, Snackbars sowie Geschäfte. Einige davon sind gut eingerichtet für den Ansturm an Tagestouristen ab Kos, die den Vulkan besuchen und dann noch etwas freie Zeit in Mandraki verbringen (leider viele Lokale, die ihre Speisen mit Fotos abbilden und in verschiedenen Sprachen beschriften).Im Dorf selber gibt es einen kleinen Ortsstrand mit Sand, Tamarisken und bescheidenem Liegestuhlverleih. In Mandraki findet man diverse Restaurants, Cafés, Bars und Fastfood, Obstgeschäft, Bäckerei, Supermarkets, Post, Apotheke, Souvenishops, Polizei, Metzger, Papeterie, Autovermieter usw. Auch ein Büro, das Schiffstickets ausstellt.
Mandraki ist sicher ein guter Ausgangspunkt und wer hier wohnt, hat die meiste touristische Infrastruktur sowie den Hafen in der Nähe. Wenige Hotels liegen nähe Hafen, das Hotel Porfyris im Ort, auch gibt es einige Zimmervermietungen.
Bekannt ist die etwas landeinwärts gelegene Plateia Ilikiomenis, der „Platz der Delfine“, benannt nach dem Mosaik auf dem Boden des Platzes. Die Plateia wird überschattet von alten Bäumen und hier haben sich diverse Cafés und Restaurants angesiedelt (wobei einige Angestellte leider sehr auf Touristenfang aus sind und einem ansprechen und für ihr Lokal begeistern wollen – was wir nicht so mögen).
Hübsch sind die kleinen Plätzchen und verwinkelten Gässchen Richtung Fusse des Spiliani-Berges. Weisse Würfelhäuser, bunte Fensterläden und Balkone. Einige der Häuser haben vor dem Eingang die typischen schwarz-weissen Kieselsteinmosaike. Immer wieder stösst man auch auf kleine Kirchlein und malerische Ecken. Oberhalb des Ortes erhebt sich eine brauner Felsklotz mit den Steinmauern der ehemaligen Kreuzritterburg von 1315, und im Inneren liegt das schneeweisse Kloster Panagia Spiliani aus dem 14. Jh. Spilia heisst Höhle, und das Kloster ist auch in einer Höhle errichtet. Enge Gassen führen hinauf, teils durch überdachte Durchgänge. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Dächer von Mandraki. Durch ein Tor mit Kirchturm betritt man die Klosteranlage. Vor den Kloster ist die Treppe ebenfalls mit schönem schwarz-weissem Kieselsteinmosaik verziert. Das Kloster ist normalerweise vormittags bis ca. 14/15 Uhr geöffnet. Grosser Feiertag im Kloster  ist der  15. August, Maria Himmelfahrt. Beim Zugang zum Kloster liegt das Kultur-Museum, das traditionelle Gegenstände ausstellt. Unterhalb des Burg-/Spiliani-Felsens nahe dem Meer liegt das Kirchenmuseum, während dem sich das neuere archäologische Museum zentraler im Ort befindet.
Wenig ausserhalb und oberhalb erhebt sich auf einem Fels das Paleokastro (=alte Burg) mit seinen grossen Mauerblocks aus dem 4. Jh. und Resten der hellenistischen Stadt aus dem 4.-3. Jh. v. Chr. Gute Aussicht vom Kastro (von uns nicht besucht). Chochlaki ist ein Strand im Westen des Spilini-Hügels, gemäss Reiseführer mit schwarzen Steinen (von uns nicht besucht).
Eine Spezialität der Insel ist Soumada, ein Getränk aus Mandeln. Dies wird unter anderem im Geschäft mit den Lokalen Produkten an der Strasse Richtung Hafen verkauft.

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Der Hafenort Livadia
TILOS
Barbara , 25.08.2010
Malerische Orte  
Schließen
Der Hafenort Livadia

Livadia ist der Hafenort von Tilos. Es liegt in einer weiten Bucht. Hier findet man einige Autovermietungen, einige Supermarkets, Post, Bank mit Bancomat, Patisserie, Bäckerei, Kiosk, wenige Souvenirshops, Internetcafé, Arztstation, Polizei, Touristoffice, Büro für Schiffstickets, Kirche, Busstation, Tavernen, Bars und Cafés sowie Hotels und Zimmervermietungen. Einige der Cafés und Tavernen liegen an der Strandpromenade, weitere im Ortskern selber.
Am Strand entlang führt eine Art Strandpromenade, sodass man gemütlich von den Unterkünften, die am Strand liegen,  vorbei an der grossen Kirche (die gerade renoviert wird) ins Ortszentrum spazieren kann. Der Strand ist ein Steinstrand. Die meisten Unterkünfte am Strand vermieten auch Liegestühle und Sonnenschirme (oder stellen sie ihren Gästen gratis zur Verfügung). Sauberes, klares Wasser.
Das „Zentrum“ ist die kleine Plateia, wo sich Kiosk, Post, Patisserie, Kafenio und Bars befinden. Von dort geht ein Strässchen hinunter Richtung Meer und weiteren Geschäften sowie einer  Art Platz/Fussgängerzone, dazu die Strasse hoch hinaus aus dem Dorf Richtung Megalo Chorio und eine Strasse parallell zum Meer, wo weitere Tavernen, Bank und Supermarkt liegen (und wo man mit dem Auto fahren kann Richtung Strand).
Beim Zugang zum Hafen befindet sich die touristische Agentur Stefanakis, wo man Auto mieten und Schiffstickets kaufen kann. An der Promenade sticht das Polizeigebäude hervor, es wurde im italienischen Stil erbaut (italienische Besatzung von 1912-48).
Busverbindungen gibt es ab Livadia nach Megalo Chorio und weiter nach Agios Antonios und Eristos Beach. Jeweils am Sonntag Busausflug zum Agios Pandeleimon-Kloster. An der Strandpromenade gibt es einen kleinen Stand, wo während der Saison Bootstouren angeboten werden.
Eine Tankstelle befindet sich ausserhalb von Livadia an der Strasse nach Megalo Chorio.  Von Livadia aus kann man gleich mehrere schöne Wanderungen unternehmen: unter anderem nach Mikro Chorio, zur Lethra- und zur Red-Beach, zum Despoti Nero-Strand und der erlassenen Siedlung Yera, hinauf zum Kastro Agriosykia,… Im Tourisoffice an der Strandpromenade gibt es eine Inselkarte, wo grob verschiedene Wandermöglichkeiten eingezeichnet und kurz beschreiben sind (kostet Euro 2.-, sogar in Deutsch erhältlich). Im Supermarkt Tilos in der Parallellstrasse zum Meer gibt es die teure aber ausgezeichnete Karte von Skai maps, wo die Wanderwege eingezeichnet sind und auch beschrieben sind, nebst weiteren interessanten Informationen (kostet Euro 7.-)
Livadia begeisterte uns nicht sofort. Es ist ein kleiner Hafenort, wo man alles nötige findet, und es ist ein guter Ausgangsort, um die Insel zu entdecken. Wir waren recht erstaunt über die doch recht beachtliche Zahl an englischen und skandinavischen Pauschaltouristen, die vor allem von Rhodos her hinüberkamen. Livadia ist sicher nicht gerade der malerischste und idyllischste Ort, aber die Umgebung und die Wandermöglichkeiten sind wunderschön. Es lohnt sich, Tilos zu entdecken!

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Kafenio/Snackbar Omonia in Livadia
TILOS
Barbara , 25.08.2010
Café  
Schließen
Kafenio/Snackbar Omonia in Livadia

Das Omonia (genannt paradosiako kafenio = traditionelles Café) hatten wir zuerst nur von weitem gesehen, ich sagte zwar noch,  wie nett das Lokal aussieht mit den Tischen unter den Bäumen, in seiner urigen, einfachen Art. Aber weil es Kafenio/Snackbar hiess und wir „richtig“ zu Abend essen wollten, sind wir nicht eingekehrt.  Erst 2 Tage später legten wir dort eine Kaffeepause ein und assen eine Kleinigkeit. Die Atmosphäre war sehr gemütlich und entspannt. Es war ruhig, etwas weg vom Plätzchen mit den Bars, und man sitzt gemütlich unter Bäumen am Rande des Gässchens mit Blick auf den Hafen. Die Grossmutter sass draussen an der Sonne, Einheimische kamen für einen Schwatz oder einen Kaffee mit den Besitzern vorbei.
Wir haben einen Blick auf die Karte geworfen, es gibt eine grosse Auswahl an griechischen Vorspeisen  sowie Sandwiches, Omeletten, Frühstück, Yoghurt mit Honig, aber auch Souvlakia, Zicklein, Hackfleischbällchen, Tintenfisch, Calamari und Ouzo. Also mehr als nur Kleinigkeiten. Unsere Snacks waren fein, wir denken, dass sicher auch das andere Essen hausgemacht und lecker ist. Leider reisten wir ab und hatten nicht mehr die Gelegenheit, in diesem noch sehr traditionellen, einfachen Lokal mit den netten Besitzern zu essen. Aber empfehlen wollen wir es trotzdem.
Adresse: in der Gasse, die vom Platz wegführt, neben der Post und einem Geschäft gelegen. Tel. +30 22460 44287

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Die Agios Antonios-Bucht
TILOS
Barbara , 24.08.2010
Natur-Schönheiten  
Schließen
Die Agios Antonios-Bucht

Agios Antonios ist die weite Bucht, die sich ca. 2,5 km unterhalb von Megalo Chorio ausdehnt.  Es ist ein winziger Fischerort, der hauptsächlich aus einem Café,  zwei Tavernen und wenigen Häusern besteht (sehr zu empfehlen: die Fischtavernen Delfini). Agios Antonios hat auch einen kleinen Fischerhafen, wo gemütlich die bunten Fischerboote schaukeln.
In der Bucht gibt es auch einen Badestrand. Bei unserem Besuch war es sehr windig, das Meer war rau mit grossen Wellen, so haben wir nicht genau gesehen, wie der Strand ist. Ich tippe auf Kieselstrand. Ohne Infrastruktur.
1-2 km westlich von Agios Antonios liegt das kleine Klösterchen Panagia Kamariani. Ein idyllisches Plätzchen mit dichtem Blätterdach im Hof und lautem Gezirpe der Zikaden. Von dort aus gibt es eine Wanderung um den Krialos-Berg herum zum abgelegenen Kloster Agios Pandeleimon.
Noch weiter westlich um die Agios Antonios-Bucht, am Ende der Bucht, gibt es die Abzweigung zum Plaka-Strand, der in einer geschützten Bucht liegt (keine Infrastruktur).
Von Megalo Chorio aus gibt es einen Fusspfad nach Agios Antonios. Der Bus von Livadia nach Megalo Chorio fährt auch auch Agios Antonios.
Viel zu sehen gibt es nicht in Agios Antonios. Aber wir haben in der Taverne Delfini, direkt an der Hafenmole, ausgezeichneten Fisch gegessen – das war den Abstecher wert.

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Fahrt auf den Amali-Gipfel und weiter
TILOS
Barbara , 24.08.2010
Natur-Schönheiten  
Schließen
Fahrt auf den Amali-Gipfel und weiter

Wir waren happy mit unserem kleinen Mietwagen und wollten so viele wie möglich der Inselstrassen abfahren. So fuhren wir auf der Schotterstrasse weiter, die von der Hauptstrasse Livadia  - Megalo Chorio nach Mikro Chorio abzweigt (fuhren also nicht nach Mikro Chorio hinein). Die Strasse führte am Hang entlang. Uns lockte die Höhe, so bogen wir später wieder nach rechts ab, den Berg hinauf. Ein schmales Strässchen führt auf den 415 m hohen Amali-Gipfel mit seinen Antennen.  Eine etwas windige Angelegenheit bei unserem Besuch, aber die Aussicht war wunderschön. Man sieht einerseits zur Bucht von Livadia, andererseits auch in die andere Richtung nach Megalo Chorio, zur Agios Antonios-Bucht und zum Eristos-Beach und die zahlreichen Hügelzüge. Sehr schön gerade im Abendlicht. Der Abstecher auf den Berg lohnt sich.
Wieder zurück auf der „Hauptstrasse“, wenig nach der Abzweigung zum Amali-Gipfel, sahen wir einen Wegweiser zur Stavros-Bucht. Der Wegweiser sah aus wie für eine Strasse, dabei ist es nur ein Fusspfad. Wir sind ein Stückweit gegangen, die Bucht sah hübsch aus von oben. Sicher wäre man so ziemlich alleine am Beach. Leider waren wir schon etwas spät dran, und deshalb sind wir nicht bis ganz hinunter gegangen.
Wir sind auf der „Hauptstrasse“ weitergefahren, sie war auf der Karte als „landschaftlich schön“ eingezeichnet. Tatsächlich hatte man schöne Blicke auf Buchten, Hügelzüge und Einschnitte. Von dieser Strasse aus hätte es weitere Wandermöglichkeiten  gehabt, wie zum Beispiel zum Tholos-Strand, zum Agios Serghis-Strand, zum Kirchlein oberhalb Livadia und zum Kastro von Agriosykia. Die Starsse war neu ausgebaut und sehr angenehm zu befahren – nur leider endete sie an der Abfalldeponie (xyta), schade! Und schade auch, dass man leider schon vorher an 2 hässlichen Deponien vorbei kommt. Umso bedauerlicher, da Tinos sich ja dem Naturschutz verschrieben hat und es als „special protected area“ – speziell geschütztes Gebiet - der EU gilt. Die Engländer, die von einer Naturorganisation hier stationiert sind, könnten ja mal einen Abfall-Wegräum-/Inselaufräum-Anlass organisieren…. Dann wäre Tilos noch etwas schöner und idyllischer mit seinen Hügeln, Buchten und Wandergebieten….

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Das verlassene Dorf Mikro Chorio
TILOS
Barbara , 24.08.2010
Malerische Orte  
Schließen
Das verlassene Dorf Mikro Chorio

Mikro Chorio – übersetzt das „Kleine Dorf“ – ist ein verlassenes Geisterdorf. Es liegt etwas ausserhalb von Livadia. Von der Hauptstrasse Livadia - Megalo Chorio biegt nach links eine Schotterstrasse ab Richtung Mikro Chorio, das am Hang gelegen ist. Es hat ein Schild „Mikro Chorio Bar“ , das die Abzweigung kennzeichnet. In Mikro Chorio gibt es nämlich ein Lokal, das abends geöffnet hat für Abendanlässe (wir haben ein Werbeplakat gesehen für griechischen Abend dort im Geisterdorf, wissen aber nicht, ob die Abende regelmässig durchgeführt werden, vermutlich v.a. in der Hochsaison).
Mikro Chorio wurde im 15. Jahrhundert gegründet und war einmal ein stattliches Dorf mit schönen Steinhäusern. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es aufgegeben. Die Einwohner hatten zu wenig wirtschaftliche Möglichkeiten und zogen entweder nach Livadia oder wanderten gar nach Übersee aus.  So ist Mirko Chorio heute ein eindrückliches Geisterdorf. Enge Gassen führen an den Steinhäusern vorbei, zwischendurch stösst man auf uralte Olivenbäume und Eichen. Die Kirchen sind renoviert worden und heben sich mit ihren weissen Mauern von den braunen Steinhäusern ab. Mikro Chorio war einmal ein recht grosses Dorf und ist malerisch an den Hang gebaut. Oben auf dem Hügel sind Ruinen des Kastros erhalten. Es lohnt sich, dort hinaufzusteigen und die Aussicht zu geniessen.
Mikro Chorio ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Tilos und ist es sicher wert, dass man etwas durch die Gassen bummelt. Ein etwas komisches Gefühl, durch ein Geisterdorf zu spazieren. Schade, dass das Dorf verlassen wurde, es war sehr schön gelegen am Hang, mit freiem Blick.
Von Livadia aus gibt es einen Fussweg nach Mikro Chorio (wohl ca. 1 Std Gehzeit – habe Wanderung nicht selber gemacht). Auch die Wanderung von Livadia zur Lethra Beach führt via Mikro Chorio wieder zurück nach Livadia.
Vor dem Dorf gibt es einen grossen Parking. Ansonsten keine Infrastruktur mehr im Dorf.

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
Plaka Beach
TILOS
Barbara , 22.08.2010
Strände  
Schließen
Plaka Beach

Der Plaka-Strand liegt ca. 2,5 – 3 km westlich von der Agios Antonios-Bucht. Man nimmt die Strasse Richtung Agios Pandeleimon-Kloster und muss dann nach rechts abzweigen. Wir haben uns die Bucht nur von weitem angesehen, sie sah aber sehr verlockend aus. Relativ geschützt, fast menschenleer. Keine Infrastruktur vorhanden (keine Liegestühle, keine Verpflegungsmöglichkeiten). Einige Bäume und Oleander am Rande des Strandes.  Ein Einheimischer sagte, dass Plaka ein idealer Strand ist, wenn es an anderen Orten sehr windig ist, denn die Bucht ist recht geschützt. Leider habe ich keine weiteren Informationen über den Strand, ich denke aber, dass er sicher einen Abstecher wert ist.

 
Bewertungsdurchschnitt:
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
Bewertung: 0 Stimmen: 0
 (0)
 | 
 | 
Berichte lesen (0)
Bewertung abgeben:
Sie haben für diesen Artikel eine Bewertung abgegeben.
Dein Bericht:
Ich bestätige meinen Bericht gemäss den geltenden AGB von „Einfach Griechenland (EFG)“ verfasst zu haben. EFG behält sich vor den verfassten Bericht bei begründeten Beanstandungen (Meldungen) ohne vorherige Warnung zu löschen.
 
    Nächste Seite Nächste Seite